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Hilfe im Umgang mit Bienen, Wespen oder Hornissen


In mehr als dreißig Jahren beim Fang von Bienenschwärmen, Beratung im Umgang mit Wespennestern bis hin zur fachgerechten Umsiedlung eines Hornissennestes hat sich eine gewisse Kompetenz angesammelt.

Ob aufgeregte Bienenschwärme, scheinbar aggressive Wespen, gefährliche Helikoptermuttis mit wöchentlichen Präventiveinsätzen diverser Pestizide im Kinderzimmer, die Kinder fressende Riesenhornisse mit einer Flügelspannweite von gefühlt mindestens zwei Metern und einem zwei Meter langen Stachel bis hin zu uns‘ Omma, die nach dem Stich einer Biene Schaum vorm Mund und weitere Tollwutsymptome hat – am Telefon gab es nahezu alles und erst recht in der gefühlten Realität mancher Kunden.

Merke:
1. Es gibt in Deutschland keine gefährlichen Bienen, Wespen oder Hornissenarten.

2. 95% der Bevölkerung sind nicht in Lebensgefahr nach dem Stich einer Biene, Wespe oder Hornisse. Also vermutlich auch Sie und ihr Kind nicht.

3. Respekt im Umgang mit diesen interessanten Tieren ist angesagt, aber Hysterie, blinder Aktionismus und übertriebene Angst haben schon so manche Katastrophe ausgelöst.

Wenn Sie also „glücklicher“ Besitzer eines Bienenschwarms im Garten, Wespennestes im Rolladenkasten oder Hornissennestes sind, atmen Sie jetzt einmal tief durch, kochen sich eine Tasse Kaffee und dann unterhalten wir uns in aller Ruhe am Telefon, was zu tun ist.