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Verschiedene Schwalbenschwanz-Falter und andere Schmetterlinge

Schmetterlinge wie der Schwalbenschwanz, der Admiral, der Trauermantel oder das Tagpfauenauge sind selten geworden, “Dank” sei der Agroindustrie mit ihren Umweltgiften wie Glyphosat und der industriellen Landwirtschaft. Aber man kann sie teilweise züchten. Und überläßt sie dann dem Tod. Zynisch, nicht wahr?

Eine Paarung des Schwalbenschwanz-Falters Papilio machaon
Papilio machaon

Nun bin ich kein Fachmann, aber ich erinnere mich gut meiner Kindheit und einer Nachbarin, die einen Schmetterlingslfieder im Garten hatte. Und ich habe mir als zwölfjähriger Junge extra das Buch Schmetterlinge aus der Reieh “Was ist was?” gekauft, um zu sehen, wer da alles fliegt. Es waren Dutzende Falter auf einem Strauch. Dutzende! Nicht einer oder eine Handvoll, nein es waren Dutzende und ich habe die Namen auswendig gelernt.

Wo sind die Schmetterlinge? Wo ist der Schwalbenschwanz?

Das war vor vierzig Jahren. Heute habe ich selber Schmetterlingsflieder im Garten und sehe im Sommer höchstens mal einen Kleinen Fuchs oder ein Tagpfauenauge, seltener  einen Admiral. Keine Spur von Schwalbenschwanz oder Trauermantel, vom C-Falter, dem Landkärtchen, dem Distelfalter oder gar einem Apollo.

Manchmal beziehe ich von Schmetterlingszüchtern Puppen verschiedener Schmetterlingsarten, lasse sie schlüpfen, im Garten fliegen und fotographiere sie, um für einen Moment die Illusion zu haben, dass es sie doch noch gibt. Ein Favorit ist der Schwalbenschwanz, den ich selber manchmal vermehre.

 

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