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Zwei Kolonien der Riesenhonigbiene Apis laboriosa

Kolonien von Apis laboriosa an den Hängen des Annapurna

Zwei Kolonien der Riesenhonigbiene Apis laboriosa an einem Felsvorsprung im Annapurna.Massiv (Foto: Klaus Maresch)
Zwei Kolonien der Riesenhonigbiene Apis laboriosa an einem Felsvorsprung im Annapurna.Massiv (Foto: Klaus Maresch)

Bei einer Trekking-Tour durch das Annapurna-Massiv in Nepal fanden wir zahlreiche Kolonien der asiatischen Riesenhonigbiene Apis laboriosa, der größten der beiden Riesenhonigbienenarten Asiens. Apis laboriosa unterscheidet sich von der etwas kleineren Apis dorsata durch den dunklen und weiß gebänderten Hinterleib. Sie trägt auch etwas mehr Pelz als Apis dorsata.

Riesenhonigbienen-Kolonien an Felsvorsprüngen

Die Nester hingen an Felsvorsprüngen und waren nahezu unzugänglich. Mit einem Teleobjektiv wurden die Riesenhonigbienen-Kolonien fotographiert.

Gelegentlich wurden auch einzelne Arbeiterinnen beim Nektar- und Pollensammeln oder beim Wasserholen gesichtet.

An einigen Stellen blühten Bombax- und Rhododendron-Bäume. Die Wildform des Rhododendron blüht rot, erreicht anders als bei uns das Format von Bäumen und gibt einen Nektar ab, der der Honig für Menschen ungenießbar macht, wenn er von den Riesenhonigbienen in großen Mengen gesammelt wird.

Und den einen oder anderen direkten Kontakt zu Apis laboriosa gab es auch, denn diese Riesenhonigbienenart ist in der Nähe ihres Nestes sehr wachsam.

An einigen Stellen in der Felswand hingen auch die verlassenen Nester von Hornissen, eines natürlichen Feindes der Riesenhonigbiene Apis laboriosa.

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