A Conchological Iconography. Loseblattausgabe / A Conchological Iconography. Loseblattausgabe

A Conchological Iconography. Loseblattausgabe / A Conchological Iconography. Loseblattausgabe

73,20 

  • Loseblattwerk : 73 Seiten
  • Verlag: ConchBooks
  • Autor: Patrice Bail, Allan Limpus; Yves Terryn; Guido T. Poppe; Klaus Groh
  • Übersetzer*in:
  • Auflage: 1. Aufl., erschienen am 03.11.2005
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 3-925919-76-7
  • ISBN-13: 978-3-925919-76-3
  • Größe und/oder Gewicht: 30,0 x 22,0 cm

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Artikelnummer: 9783925919763 Kategorie: Schlagwörter: , , , , , , Product ID: 13562

Beschreibung

HONIGHÄUSCHEN (BAFMW) – The first synthesis of New Zealand Mollusca was by F. W. Hutton (1873) in a publication entitled Catalogue of the New Zealand Mollusca. Following this work was contributed by papers by varios people, but it was not until 1913 that the magnificent work by H. Suter entitled The Manual of the New Zealand Mollusca was published,followed two years later by the relevant volume of plates. Many years were to follow before A. W. B. Powell produced and published his now famous New Zealand Mollusca (1979). This mammoth work brought together all of the known work on New Zealand Mollusca, by in this book Powell dedicated merely five pages to the family Volutidae. Other publications in which the Volutidae of New Zealand are featured, where by Weaver & duPont (1970) entitled the Living Volutes, and Poppe Goto’s (1992) Volutes. Over the pass twenty-five years there has been a huge expansion in the activities of the benthic fisheries industry in New Zealand waters, as well as increased scientific work undertaken by the New Zealand Fisheries Research Development, NIWA. As a result, new fishing grounds have been discovered and these new areas have produced an amazing range of Volutidae, some previously known from only a few specimens and many new to science. Much confusion has occured with the identification of much of this new material, reslulting in misidentification and the overlooking of new discorveries. And so this work after many years of searching and research and many visits to the major museums of New Zealand and some of the nation’s major shell collections, sets out for the first time a comprehensive monograph of the Volutidae of New Zealand.

Das Thema Bienensterben, Rückgang von Insekten und allgemeines Artensterben ist in aller Munde und das Honighäuschen als frühere Bioland Imkerei hat sich von Anfang an daran beteiligt. Ich blicke auf mehr als 35 Jahre Imkereierfahrung zurück, die ihren Anfang 1982 mit den ersten eigenen Bienen nahm.

Der zehnjährige Junge, der 1977 einem Hamburger Imker über die Schulter schaute; der Fünfzehnjährige, der mit der Imkerei in Zeiten begann, in denen es noch keine Varroamilbe gab; der Achtzehnjährige, der lernte, dass man die Windschutzsscheibe seines Autos nach einer längeren Fahrt von Insekten säubern muß; der zwanzigjährige Student, der für seine Bienen einen Platz in Bonn suchte; der dreißigjährige Berufsimker, der seinen Bienen quasi eine Gutenachtgeschichte erzählte und sich den Kopf zerbrach, wie man die Umwelt mit ihren Bienen, Wespen, Schmetterlingen und andere blütenbesuchende Insekten vor den Machenschaften der Agrargiftindustrie und der Gleichgültigkeit agrarindustriehöriger Politiker schützt; der Imker, der nicht nur auf dem Weihnachtsmarkt Bonn die Öffentlichkeit suchte, um bei Führungen an den Bienen auf dem Dach der Bundeskunsthalle zu erleben, dass Kinder (und deren Helikoptermuttis!) Angst vor Schmetterlingen hatten, bis hin zum Begleiter von Forschungsproekten zu den Riesenhonigbienen Nepals oder den Killerbienen Afrikas, stellt fest, dass etwas sehr im Argen liegt in unserem Umgang mit der Umwelt. Es sollte jedem bewußt sein, dass die Haltung „Natur ja, aber bitte woanders!“ nicht geht.

Die wunderschöne Welt der Natur

Jeder Griff zum Unkrautvernichtungsmittel, um den Rasen „schön ordentlich“ zu halten, bevor „die Nachbarn was sagen“; jeder überflüssige Einsatz zur Bekämpfung eines Wespennestes – ja, auch damit habe ich zu tun und berate gern, wenn ein Hornissennest oder ein Wespennest in Bonn den Haus- und Gartenbesitzer vor Fragen stellt, sollte begleitet sein von der Frage, ob das wirklich sein muß.

In unserem Online-Buchshop finden Sie viele Bücher, die Ihnen die wunderschöne Welt der Bienen, Wespen, Ameisen, Hornissen und Schmetterlinge sowie andere Insekten näherbringen.Aber nach wie vor stehe ich Ihnen auch gern zu einem Gespräch zur Verfügung, wenn Sie Fragen haben. Besuchen Sie uns in Bonn im Bundesamt für magische Wesen.

Und natürlich gibt es auch weiterhin Honig, Bienenwachskerzen und Met bei uns im Honighäuschen.

Zusätzliche Information

Gewicht850 g
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