Biochemical Sites of Insecticide Action and Resistance

213,99 

  • Softcover : 343 Seiten
  • Verlag: Springer Berlin
  • Autor:
  • Übersetzer*in:
  • Auflage: 1. Aufl., erschienen am 19.09.2011
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 3-642-64022-2
  • ISBN-13: 978-3-642-64022-3
  • Größe und/oder Gewicht: 23,5 x 15,5 cm

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Beschreibung

HONIGHÄUSCHEN (BAFMW) – In recent years many of the conventional methods of insect control by broad spectrum synthetic chemicals have come under scrutiny because of their unde sirable effects on human health and the environment. In addition, some classes of pesticide chemistry, which generated resistance problems and severely affected the environment, are no longer used. It is against this background that the authors of this book present up-to-date findings-relating to biochemical sites that can serve as targets for developing insecticides with selective prop erties, and as the basis for the elucidation of resistance mechanisms and countermeasures. The book consists of eight chapters relating to biochemical targets for insec ticide action and seven chapters relating to biochemical modes of resistance and countermeasures. The authors of the chapters are world leaders in pesti cide chemistry, biochemical modes of action and mechanisms of resistance. Biochemical sites such as chitin formation, juvenile hormone and ecdysone receptors, acetylcholine and GABA receptors, ion channels, and neuropeptides are potential targets for insecticide action. The progress made in recent years in molecular biology (presented in depth in this volume) has led to the iden tification of genes that confer mechanisms of resistance, such as increased detoxification, decreased penetration and insensitive target sites. A combina tion of factors can lead to potentiation of the resistance level. Classifications of these mechanisms are termed gene amplification, changes in structural genes, and modification of gene expression.

Das Thema Bienensterben, Rückgang von Insekten und allgemeines Artensterben ist in aller Munde und das Honighäuschen als frühere Bioland Imkerei hat sich von Anfang an daran beteiligt. Ich blicke auf mehr als 35 Jahre Imkereierfahrung zurück, die ihren Anfang 1982 mit den ersten eigenen Bienen nahm.

Der zehnjährige Junge, der 1977 einem Hamburger Imker über die Schulter schaute; der Fünfzehnjährige, der mit der Imkerei in Zeiten begann, in denen es noch keine Varroamilbe gab; der Achtzehnjährige, der lernte, dass man die Windschutzsscheibe seines Autos nach einer längeren Fahrt von Insekten säubern muß; der zwanzigjährige Student, der für seine Bienen einen Platz in Bonn suchte; der dreißigjährige Berufsimker, der seinen Bienen quasi eine Gutenachtgeschichte erzählte und sich den Kopf zerbrach, wie man die Umwelt mit ihren Bienen, Wespen, Schmetterlingen und andere blütenbesuchende Insekten vor den Machenschaften der Agrargiftindustrie und der Gleichgültigkeit agrarindustriehöriger Politiker schützt; der Imker, der nicht nur auf dem Weihnachtsmarkt Bonn die Öffentlichkeit suchte, um bei Führungen an den Bienen auf dem Dach der Bundeskunsthalle zu erleben, dass Kinder (und deren Helikoptermuttis!) Angst vor Schmetterlingen hatten, bis hin zum Begleiter von Forschungsproekten zu den Riesenhonigbienen Nepals oder den Killerbienen Afrikas, stellt fest, dass etwas sehr im Argen liegt in unserem Umgang mit der Umwelt. Es sollte jedem bewußt sein, dass die Haltung „Natur ja, aber bitte woanders!“ nicht geht.

Die wunderschöne Welt der Natur

Jeder Griff zum Unkrautvernichtungsmittel, um den Rasen „schön ordentlich“ zu halten, bevor „die Nachbarn was sagen“; jeder überflüssige Einsatz zur Bekämpfung eines Wespennestes – ja, auch damit habe ich zu tun und berate gern, wenn ein Hornissennest oder ein Wespennest in Bonn den Haus- und Gartenbesitzer vor Fragen stellt, sollte begleitet sein von der Frage, ob das wirklich sein muß.

In unserem Online-Buchshop finden Sie viele Bücher, die Ihnen die wunderschöne Welt der Bienen, Wespen, Ameisen, Hornissen und Schmetterlinge sowie andere Insekten näherbringen.Aber nach wie vor stehe ich Ihnen auch gern zu einem Gespräch zur Verfügung, wenn Sie Fragen haben. Besuchen Sie uns in Bonn im Bundesamt für magische Wesen.

Und natürlich gibt es auch weiterhin Honig, Bienenwachskerzen und Met bei uns im Honighäuschen.

Zusätzliche Information

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