Die Abenteuer von Hummel Holly

Die Abenteuer von Hummel Holly

11,50 

  • Hardcover Fadenbindung: 80 Seiten
  • Verlag: Elbabooks
  • Autor: Heiko Baumann
  • Übersetzer*in:
  • Auflage: 1. Aufl., erschienen am 01.06.2015
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-945210-00-3
  • ISBN-13: 978-3-945210-00-0
  • Größe und/oder Gewicht: 19,5 x 24,0 cm

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Beschreibung

HONIGHÄUSCHEN (BAFMW) – Geschichte 1: Hummel Holly und die Blume Holly sitzt in der Patsche. Denn die riesige Blume entpuppt sich als fleischfressende Pflanze. Anstatt ihr zu helfen, bleiben auch noch ein Brummer und ein Frosch kleben. Wie nur sollen sie sich befreien? Die Zeit drängt. Eines ist aber klar: Die drei wollen nicht auf dem Essenstisch landen. Geschichte 2: Hummel Holly auf dem Bauernhof Das kleine Kätzchen ist seit zwei Tagen verschwunden. Holly entdeckt es unter einem Holzhaufen, kann es alleine aber nicht befreien. Obwohl es viele Tiere auf einem Bauernhof gibt, haben die keine Lust und Zeit zu helfen. Holly findet einen Weg sie zu mobilisieren und man sieht: Nur mit gemeinsamer Kraft schafft man das Unmögliche. Geschichte 3: Hummel Holly und der afrikanische Zirkus Der Löwe soll eigentlich die Hauptattraktion der Show sein. Doch er will einfach nicht durch den brennenden Reifen springen, da er Angst um seine Mähne hat. Holly kommt durch Zufall an diesen Ort und auch wenn es ihr am Anfang gar nicht klar war, sie ist dafür bestimmt den Löwen zu helfen. Geschichte 4: Hummel Holly in der großen Stadt Eigentlich will Holly nach Hause. Doch das Auto, in das sie sich befindet, fährt woanders hin. So gelangt sie in die Stadt. Als es dunkel wird, sucht sie Zuflucht in einer Bäckerei. Diese wird morgens vom Dieb namens Klaus überfallen. Holly hängt zwischen den Scheinen und gerät mit in den Sack. Als ihr die Flucht gelingt, lässt sie dem Dieb gleich die Strafe zukommen und bleibt bei ihm, bis die Polizei ihn in Gewahrsam nimmt. Geschichte 5: Hummel Holly und der sprechende Vogel Holly fährt mit im Polizeiauto. Ein Funkruf lässt die Polizisten zu einem brennenden Haus fahren. Der Vogel Lore ist im oberen Stock in einem Käfig gefangen und die Flammen drohen überzugreifen. Niemand kann mehr hinauf und Frau Braun bangt um das Leben ihres Vogels. Holly entdeckt ein gekipptes Fenster. Allerdings ist der Käfig viel zu schwer, so dass sie ihn nicht öffnen kann. Dann gerät sie selbst in große Lebensgefahr. Schaffen es die beiden noch rechtzeitig aus dem Haus?

Das Thema Bienensterben, Rückgang von Insekten und allgemeines Artensterben ist in aller Munde und das Honighäuschen als frühere Bioland Imkerei hat sich von Anfang an daran beteiligt. Ich blicke auf mehr als 35 Jahre Imkereierfahrung zurück, die ihren Anfang 1982 mit den ersten eigenen Bienen nahm.

Der zehnjährige Junge, der 1977 einem Hamburger Imker über die Schulter schaute; der Fünfzehnjährige, der mit der Imkerei in Zeiten begann, in denen es noch keine Varroamilbe gab; der Achtzehnjährige, der lernte, dass man die Windschutzsscheibe seines Autos nach einer längeren Fahrt von Insekten säubern muß; der zwanzigjährige Student, der für seine Bienen einen Platz in Bonn suchte; der dreißigjährige Berufsimker, der seinen Bienen quasi eine Gutenachtgeschichte erzählte und sich den Kopf zerbrach, wie man die Umwelt mit ihren Bienen, Wespen, Schmetterlingen und andere blütenbesuchende Insekten vor den Machenschaften der Agrargiftindustrie und der Gleichgültigkeit agrarindustriehöriger Politiker schützt; der Imker, der nicht nur auf dem Weihnachtsmarkt Bonn die Öffentlichkeit suchte, um bei Führungen an den Bienen auf dem Dach der Bundeskunsthalle zu erleben, dass Kinder (und deren Helikoptermuttis!) Angst vor Schmetterlingen hatten, bis hin zum Begleiter von Forschungsproekten zu den Riesenhonigbienen Nepals oder den Killerbienen Afrikas, stellt fest, dass etwas sehr im Argen liegt in unserem Umgang mit der Umwelt. Es sollte jedem bewußt sein, dass die Haltung „Natur ja, aber bitte woanders!“ nicht geht.

Die wunderschöne Welt der Natur

Jeder Griff zum Unkrautvernichtungsmittel, um den Rasen „schön ordentlich“ zu halten, bevor „die Nachbarn was sagen“; jeder überflüssige Einsatz zur Bekämpfung eines Wespennestes – ja, auch damit habe ich zu tun und berate gern, wenn ein Hornissennest oder ein Wespennest in Bonn den Haus- und Gartenbesitzer vor Fragen stellt, sollte begleitet sein von der Frage, ob das wirklich sein muß.

In unserem Online-Buchshop finden Sie viele Bücher, die Ihnen die wunderschöne Welt der Bienen, Wespen, Ameisen, Hornissen und Schmetterlinge sowie andere Insekten näherbringen.Aber nach wie vor stehe ich Ihnen auch gern zu einem Gespräch zur Verfügung, wenn Sie Fragen haben. Besuchen Sie uns in Bonn im Bundesamt für magische Wesen.

Und natürlich gibt es auch weiterhin Honig, Bienenwachskerzen und Met bei uns im Honighäuschen.

Zusätzliche Information

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