Die Heuschrecken Mitteleuropas

Die Heuschrecken Mitteleuropas

44,95 

  • Hardcover : 460 Seiten
  • Verlag: VerlagsKG Wolf
  • Autor: Ingrisch, Siegfried; Köhler, Günter
  • Übersetzer*in:
  • Auflage: 1. Aufl., erschienen am 01.01.1997
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-89432-461-9
  • ISBN-13: 978-3-89432-461-2
  • Größe und/oder Gewicht: 20,5 x 14,5 cm

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Artikelnummer: 9783894324612 Kategorie: Schlagwörter: , , , Product ID: 8254

Beschreibung

HONIGHÄUSCHEN (BAFMW) – Was haben Fußtrommeln, Schienenschleudern, Flugschnarren oder Flügelschlagen mit Heuschrecken zu tun? Können Heuschrecken wirklich mit den Beinen hören? Wie konnten Heuschrecken in den Alpen die Eiszeiten überdauern? Warum sind einige Arten eine Plage, andere aber auf Roten Listen und als Bioindikatoren von Bedeutung? Das vorliegende Buch gibt darauf und auf noch vieles mehr umfassende und kenntnisreiche Antworten. Die etwas unterschiedlich gelagerten Interessenschwerpunkte beider Autoren ergänzen sich zu einer handbuchartigen Abhandlung über Systematik, Ökologie, Verhalten, Bioindikation, Gefährdung und Schutz der mitteleuropäischen Heuschreckenarten. Fast 1500 gesichtete und ausgewertete Originalarbeiten ermöglichen den schnellen und lückenlosen Einstieg in die Primärliteratur. Ein Werk, das eine echte Literaturlücke schließt und über viele Jahre Bedeutung haben wird! For the first time after Harz (1957) this book summarizes our current knowledge on the biology, ecology, and behaviour of Central European species of the Ensifera and Caelifera. Ten chapters deal with systematics and evolution, life cycle, population dynamics, feeding habits and biomass turnover, enemies, behaviour, mobility, habitat selection and species assemblages, sampling and assessment, and faunal change and species protection, respectively. Fields like feeding and mobility are reviewed for the first time, and hitherto widespread data on several ecological parameters have been compiled in clear tables. From original papers the most instructive figures have been selected and adapted. An overview of methods is given for movement studies and sampling techniques. A checklist comprises 166 species and subspecies, and mentions their zoogeographical and ecological status. The search for informations on discrete species is facilitated by a species index. An extensive bibliography contains about 1.500 articles from several European countries. Due to its comprehensive character this book belongs not only into the library of every Orthopterologist, but will be of interest also for students, biologists and ecologists at universities, for conservation and environmental offices as well as for amateurs in entomology.

Das Thema Bienensterben, Rückgang von Insekten und allgemeines Artensterben ist in aller Munde und das Honighäuschen als frühere Bioland Imkerei hat sich von Anfang an daran beteiligt. Ich blicke auf mehr als 35 Jahre Imkereierfahrung zurück, die ihren Anfang 1982 mit den ersten eigenen Bienen nahm.

Der zehnjährige Junge, der 1977 einem Hamburger Imker über die Schulter schaute; der Fünfzehnjährige, der mit der Imkerei in Zeiten begann, in denen es noch keine Varroamilbe gab; der Achtzehnjährige, der lernte, dass man die Windschutzsscheibe seines Autos nach einer längeren Fahrt von Insekten säubern muß; der zwanzigjährige Student, der für seine Bienen einen Platz in Bonn suchte; der dreißigjährige Berufsimker, der seinen Bienen quasi eine Gutenachtgeschichte erzählte und sich den Kopf zerbrach, wie man die Umwelt mit ihren Bienen, Wespen, Schmetterlingen und andere blütenbesuchende Insekten vor den Machenschaften der Agrargiftindustrie und der Gleichgültigkeit agrarindustriehöriger Politiker schützt; der Imker, der nicht nur auf dem Weihnachtsmarkt Bonn die Öffentlichkeit suchte, um bei Führungen an den Bienen auf dem Dach der Bundeskunsthalle zu erleben, dass Kinder (und deren Helikoptermuttis!) Angst vor Schmetterlingen hatten, bis hin zum Begleiter von Forschungsproekten zu den Riesenhonigbienen Nepals oder den Killerbienen Afrikas, stellt fest, dass etwas sehr im Argen liegt in unserem Umgang mit der Umwelt. Es sollte jedem bewußt sein, dass die Haltung „Natur ja, aber bitte woanders!“ nicht geht.

Die wunderschöne Welt der Natur

Jeder Griff zum Unkrautvernichtungsmittel, um den Rasen „schön ordentlich“ zu halten, bevor „die Nachbarn was sagen“; jeder überflüssige Einsatz zur Bekämpfung eines Wespennestes – ja, auch damit habe ich zu tun und berate gern, wenn ein Hornissennest oder ein Wespennest in Bonn den Haus- und Gartenbesitzer vor Fragen stellt, sollte begleitet sein von der Frage, ob das wirklich sein muß.

In unserem Online-Buchshop finden Sie viele Bücher, die Ihnen die wunderschöne Welt der Bienen, Wespen, Ameisen, Hornissen und Schmetterlinge sowie andere Insekten näherbringen.Aber nach wie vor stehe ich Ihnen auch gern zu einem Gespräch zur Verfügung, wenn Sie Fragen haben. Besuchen Sie uns in Bonn im Bundesamt für magische Wesen.

Und natürlich gibt es auch weiterhin Honig, Bienenwachskerzen und Met bei uns im Honighäuschen.

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Gewicht905 g
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Guter Lösungsvorschlag von #Ramelow. Und in der @cdu_thueringen stehen die Synapsen kurz vor dem Durchbrennen, weil… twitter.com/i/web/status/1…
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