Ecological Impacts of Non-Native Invertebrates and Fungi on Terrestrial Ecosystems

Ecological Impacts of Non-Native Invertebrates and Fungi on Terrestrial Ecosystems

119,99 

  • Softcover : 157 Seiten
  • Verlag: Springer Netherland
  • Autor:
  • Übersetzer*in:
  • Auflage: 1. Aufl., erschienen am 19.10.2010
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 90-481-8180-1
  • ISBN-13: 978-90-481-8180-3
  • Größe und/oder Gewicht: 26,0 x 19,3 cm

Lieferzeit: Print-on-demand

Beschreibung

HONIGHÄUSCHEN (BAFMW) – Since the arrival of Europeans about 500 years ago, an estimated 50,000 non-native species have been introduced to North America (including Hawaii). Non-native species figure prominently in our lives, often as ornamentals, sources of food or pests. Although many introduced species are beneficial, there is increasing awareness of the enormous economic costs associated with non-native pests. In contrast, the ecological impacts of non-native species have received much less public and scientific attention, despite the fact that invasion by exotic species ranks second to habitat destruction as a cause of species loss. In particular, there is little information about the ecological impacts of hyper-diverse groups such as terrestrial fungi and invertebrates. A science symposium, Ecological impacts of non-native invertebrates and fungi on terrestrial ecosystems, held in 2006, brought together scientists from the USA and Canada to review the state of knowledge in this field of work. Additional reviews were solicited following the symposium. The resulting set of review/synthesis papers and case studies represents a cross-section of work on ecological impacts of non-native terrestrial invertebrates and fungi. Although there is a strong focus on Canadian work, there is also significant presentation of work in the northern USA and Europe.

Das Thema Bienensterben, Rückgang von Insekten und allgemeines Artensterben ist in aller Munde und das Honighäuschen als frühere Bioland Imkerei hat sich von Anfang an daran beteiligt. Ich blicke auf mehr als 35 Jahre Imkereierfahrung zurück, die ihren Anfang 1982 mit den ersten eigenen Bienen nahm.

Der zehnjährige Junge, der 1977 einem Hamburger Imker über die Schulter schaute; der Fünfzehnjährige, der mit der Imkerei in Zeiten begann, in denen es noch keine Varroamilbe gab; der Achtzehnjährige, der lernte, dass man die Windschutzsscheibe seines Autos nach einer längeren Fahrt von Insekten säubern muß; der zwanzigjährige Student, der für seine Bienen einen Platz in Bonn suchte; der dreißigjährige Berufsimker, der seinen Bienen quasi eine Gutenachtgeschichte erzählte und sich den Kopf zerbrach, wie man die Umwelt mit ihren Bienen, Wespen, Schmetterlingen und andere blütenbesuchende Insekten vor den Machenschaften der Agrargiftindustrie und der Gleichgültigkeit agrarindustriehöriger Politiker schützt; der Imker, der nicht nur auf dem Weihnachtsmarkt Bonn die Öffentlichkeit suchte, um bei Führungen an den Bienen auf dem Dach der Bundeskunsthalle zu erleben, dass Kinder (und deren Helikoptermuttis!) Angst vor Schmetterlingen hatten, bis hin zum Begleiter von Forschungsproekten zu den Riesenhonigbienen Nepals oder den Killerbienen Afrikas, stellt fest, dass etwas sehr im Argen liegt in unserem Umgang mit der Umwelt. Es sollte jedem bewußt sein, dass die Haltung „Natur ja, aber bitte woanders!“ nicht geht.

Die wunderschöne Welt der Natur

Jeder Griff zum Unkrautvernichtungsmittel, um den Rasen „schön ordentlich“ zu halten, bevor „die Nachbarn was sagen“; jeder überflüssige Einsatz zur Bekämpfung eines Wespennestes – ja, auch damit habe ich zu tun und berate gern, wenn ein Hornissennest oder ein Wespennest in Bonn den Haus- und Gartenbesitzer vor Fragen stellt, sollte begleitet sein von der Frage, ob das wirklich sein muß.

In unserem Online-Buchshop finden Sie viele Bücher, die Ihnen die wunderschöne Welt der Bienen, Wespen, Ameisen, Hornissen und Schmetterlinge sowie andere Insekten näherbringen.Aber nach wie vor stehe ich Ihnen auch gern zu einem Gespräch zur Verfügung, wenn Sie Fragen haben. Besuchen Sie uns in Bonn im Bundesamt für magische Wesen.

Und natürlich gibt es auch weiterhin Honig, Bienenwachskerzen und Met bei uns im Honighäuschen.

Zusätzliche Information

Gewicht419 g
Marke

Bewertungen

Es gibt noch keine Bewertungen.

Nur angemeldete Kunden, die dieses Produkt gekauft haben, dürfen eine Bewertung abgeben.