Familie Klopffuß 2: Gefahr im Brombeertal

Familie Klopffuß 2: Gefahr im Brombeertal

18,50 

  • Buch : 242 Seiten
  • Verlag: Zwiebelzwerg
  • Autor: Herrmann, Oskar
  • Übersetzer*in:
  • Auflage: 1. Aufl., erschienen am 01.12.2012
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-86806-372-2
  • ISBN-13: 978-3-86806-372-1
  • Größe und/oder Gewicht: 21,0 x 15,0 cm

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Artikelnummer: 9783868063721 Kategorie: Schlüsselworte: , , , , Product ID: 12554

Beschreibung

HONIGHÄUSCHEN (BAFMW) – Mit seinem dritten Buch legt der Autor und Liedproduzent Oskar Herrmann den zweiten Teil seines ersten Buches für Kinder „žFamilie Klopffuß“ vor. Aus dem dunklen Tannenwald war die Ameisenfamilie Klopffuß mit ihren drei Kindern und noch sechshundert anderen Ameisen in das friedliche Brombeertal vor ihrer Königin Tannenduft geflüchtet. Sie wurden von dem Herrscher Baron Hirschhorn dem Hirschkäfer herzlich aufgenommen. Als aber dann einige Bewohner des Brombeertales mit Vater Klopffuß und Bengel der Königin im Tannenwald in höchster Not zu Hilfe eilten, um den gesamten Stamm vor der Mördergrille Murksi zu befreien, da entstand eine große Freundschaft zwischen dem fernen Tannenwald und dem Brombeertal. Auch im zweiten Teil helfen alle gemeinsam einen gefährlichen Brand im Tannenwald erfolgreich zu löschen. Dann sorgen Alois Langbein der tollpatschige Spinnerich, Unki die Unke und Quaki der Frosch und erster Bürgermeister des Silbersees für sehr viele lustige Aufregungen im Brombeertal. Mehrere neue Flüchtlinge wie Huu die Eule, Pick die Taube, Berta Spinn ein Spinnenweibchen vor welcher Alois Langbein immer Angst hat, weil sie ja viel größer war als er. Auch Hängi die kleine Fledermaus und Liesa Schnatter die Wildente mit ihren fünf Jungen werden hier herzlich aufgenommen. Benjamin das kleinste der Entenjungen will mit dem Alois am Tage spielen. Aber auch nachts hat der arme Alois keine Minute Ruhe, denn gerade Hängi der Fledermausjunge möchte nachts den Alois als sein Spielgenossen haben. Die giftige Kreuzspinne Olga, welche einmal im ersten Teil des Buches die Dienerin von Alois Langbein war, und bei dem Versuch mit ihrem Gift das Brombeertal zu beherrschen gemeinsam überwältigt wurde, und dann aus dem Brombeertal verbannt wurde, macht einen neuen Versuch das Brombeertal mit mehreren ihrer Freunde doch noch als Herrscherin zu erobern. Wird es den Bewohnern gelingen diese Olga zu überwinden, und auch andere Gefahren abzuwehren, welche sie noch erwarten? Ihr werdet es erleben.

Das Thema Bienensterben, Rückgang von Insekten und allgemeines Artensterben ist in aller Munde und das Honighäuschen als frühere Bioland Imkerei hat sich von Anfang an daran beteiligt. Ich blicke auf mehr als 35 Jahre Imkereierfahrung zurück, die ihren Anfang 1982 mit den ersten eigenen Bienen nahm.

Der zehnjährige Junge, der 1977 einem Hamburger Imker über die Schulter schaute; der Fünfzehnjährige, der mit der Imkerei in Zeiten begann, in denen es noch keine Varroamilbe gab; der Achtzehnjährige, der lernte, dass man die Windschutzsscheibe seines Autos nach einer längeren Fahrt von Insekten säubern muß; der zwanzigjährige Student, der für seine Bienen einen Platz in Bonn suchte; der dreißigjährige Berufsimker, der seinen Bienen quasi eine Gutenachtgeschichte erzählte und sich den Kopf zerbrach, wie man die Umwelt mit ihren Bienen, Wespen, Schmetterlingen und andere blütenbesuchende Insekten vor den Machenschaften der Agrargiftindustrie und der Gleichgültigkeit agrarindustriehöriger Politiker schützt; der Imker, der nicht nur auf dem Weihnachtsmarkt Bonn die Öffentlichkeit suchte, um bei Führungen an den Bienen auf dem Dach der Bundeskunsthalle zu erleben, dass Kinder (und deren Helikoptermuttis!) Angst vor Schmetterlingen hatten, bis hin zum Begleiter von Forschungsproekten zu den Riesenhonigbienen Nepals oder den Killerbienen Afrikas, stellt fest, dass etwas sehr im Argen liegt in unserem Umgang mit der Umwelt. Es sollte jedem bewußt sein, dass die Haltung „Natur ja, aber bitte woanders!“ nicht geht.

Die wunderschöne Welt der Natur

Jeder Griff zum Unkrautvernichtungsmittel, um den Rasen „schön ordentlich“ zu halten, bevor „die Nachbarn was sagen“; jeder überflüssige Einsatz zur Bekämpfung eines Wespennestes – ja, auch damit habe ich zu tun und berate gern, wenn ein Hornissennest oder ein Wespennest in Bonn den Haus- und Gartenbesitzer vor Fragen stellt, sollte begleitet sein von der Frage, ob das wirklich sein muß.

In unserem Online-Buchshop finden Sie viele Bücher, die Ihnen die wunderschöne Welt der Bienen, Wespen, Ameisen, Hornissen und Schmetterlinge sowie andere Insekten näherbringen.Aber nach wie vor stehe ich Ihnen auch gern zu einem Gespräch zur Verfügung, wenn Sie Fragen haben. Besuchen Sie uns in Bonn im Bundesamt für magische Wesen.

Und natürlich gibt es auch weiterhin Honig, Bienenwachskerzen und Met bei uns im Honighäuschen.

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