G`sund

G`sund

29,90 

  • Softcover : 390 Seiten
  • Verlag: Agentur am Kunsthaus
  • Autor: Steffen, Peter
  • Übersetzer*in:
  • Auflage: 1. Aufl., erschienen am 01.04.2017
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-9503745-3-1
  • ISBN-13: 978-3-9503745-3-7
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Beschreibung

HONIGHÄUSCHEN (BAFMW) – G’sund Die Strategie des Überlebens   G“˜sund Kochen – G“˜sund Essen – G“˜sund leben – G“˜sund werden – G“˜sund bleiben – G“˜sund sein   Dieses, mein insgesamt 22. Buch ist all meinen unzähligen Leserinnen und Lesern, den SeminarteilnehmerInnen, den BesucherInnen meiner Vorträge, meinen Freunden und Bekannten und allen Menschen, die guten Willens sind, gewidmet. Es soll Menschen ein Leitfaden dafür sein, wie man bei voller Gesundheit ein hohes Lebensalter erreichen kann. Und wie man dieses, ohne die üblichen Anzeichen von Verfall und „žGreisentum“ in jugendlicher Frische und mit einem Aussehen, dass einen viele Jahre jünger erscheinen lässt, bis zum, letzten Tag seines Lebens ohne fremde Pflege und rollende Sterbehilfe genießen kann. Das Buch soll aber auch dazu anregen, sich für den „žErnstfall“ in jede Richtung hin vorzubereiten, soll all denen, die sich nicht damit zufrieden geben, im „žläppischen Alter“ von rund 80 Statistik-Jahren „žden Löffel abzulegen“, eine Lösung aufzeigen und ist jenen Größen aus meiner Jugend gewidmet, die anno 2016 nur allzufrüh ihr Leben ließen, indem sie die „žSpielregeln des Lebens“ ignoriert, übersehen oder nicht beachtet hatten. Es ist gewidmet den Legenden David Bowie, Prince, Götz George, Leonard Cohen, Bud Spencer, Manfred Deix, Gene Wilder und Manfred Krug. Denn – wie ich bereits in meinem letzten, 2015 erschienen Buch, „žDas Geheimnis Ewiger Jugend – Das Geheimnis Ewigen Lebens“ eindrücklich und wissenschaftlich belegt, nachgewiesen habe, kann ein Leben – wenn man nach gewissen Spielregeln im „žEinklang mit Natur und Schöpfung“ lebt – ein wesentlich höheres Lebensalter BEI VOLLER GESUNDHEIT ERREICHEN. Nach über 30 Jahren, des intensiven Befassens mit dem Thema Gesundheit-Krankheit und 14 Jahren Alternsforschung, die Unglaubliches zu Tage brachte (siehe mein 21. Buch: „žDas Geheimnis Ewiger Jugend“) und nach unzähligen Gesprächen mit einigen Tausend „žKranken“, ergibt sich ein relativ klares Bild über Ursachen und der eventuellen Wirkung im Falle einer Lebensumstellung. Und, nachdem einen scheinbar das bisher geführte Leben erkranken ließ, ist der logische Schluss dazu, dass nur eine Änderung seiner Lebensweise die Gesundheit zurückbringen kann.

Das Thema Bienensterben, Rückgang von Insekten und allgemeines Artensterben ist in aller Munde und das Honighäuschen als frühere Bioland Imkerei hat sich von Anfang an daran beteiligt. Ich blicke auf mehr als 35 Jahre Imkereierfahrung zurück, die ihren Anfang 1982 mit den ersten eigenen Bienen nahm.

Der zehnjährige Junge, der 1977 einem Hamburger Imker über die Schulter schaute; der Fünfzehnjährige, der mit der Imkerei in Zeiten begann, in denen es noch keine Varroamilbe gab; der Achtzehnjährige, der lernte, dass man die Windschutzsscheibe seines Autos nach einer längeren Fahrt von Insekten säubern muß; der zwanzigjährige Student, der für seine Bienen einen Platz in Bonn suchte; der dreißigjährige Berufsimker, der seinen Bienen quasi eine Gutenachtgeschichte erzählte und sich den Kopf zerbrach, wie man die Umwelt mit ihren Bienen, Wespen, Schmetterlingen und andere blütenbesuchende Insekten vor den Machenschaften der Agrargiftindustrie und der Gleichgültigkeit agrarindustriehöriger Politiker schützt; der Imker, der nicht nur auf dem Weihnachtsmarkt Bonn die Öffentlichkeit suchte, um bei Führungen an den Bienen auf dem Dach der Bundeskunsthalle zu erleben, dass Kinder (und deren Helikoptermuttis!) Angst vor Schmetterlingen hatten, bis hin zum Begleiter von Forschungsproekten zu den Riesenhonigbienen Nepals oder den Killerbienen Afrikas, stellt fest, dass etwas sehr im Argen liegt in unserem Umgang mit der Umwelt. Es sollte jedem bewußt sein, dass die Haltung „Natur ja, aber bitte woanders!“ nicht geht.

Die wunderschöne Welt der Natur

Jeder Griff zum Unkrautvernichtungsmittel, um den Rasen „schön ordentlich“ zu halten, bevor „die Nachbarn was sagen“; jeder überflüssige Einsatz zur Bekämpfung eines Wespennestes – ja, auch damit habe ich zu tun und berate gern, wenn ein Hornissennest oder ein Wespennest in Bonn den Haus- und Gartenbesitzer vor Fragen stellt, sollte begleitet sein von der Frage, ob das wirklich sein muß.

In unserem Online-Buchshop finden Sie viele Bücher, die Ihnen die wunderschöne Welt der Bienen, Wespen, Ameisen, Hornissen und Schmetterlinge sowie andere Insekten näherbringen.Aber nach wie vor stehe ich Ihnen auch gern zu einem Gespräch zur Verfügung, wenn Sie Fragen haben. Besuchen Sie uns in Bonn im Bundesamt für magische Wesen.

Und natürlich gibt es auch weiterhin Honig, Bienenwachskerzen und Met bei uns im Honighäuschen.

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