Im Fadenkreuz der Libellen-Mafia

12,90 

  • Softcover : 132 Seiten
  • Verlag: BoD – Books on Demand
  • Autor: Oehlerking, Friedrich H.B.
  • Übersetzer*in:
  • Auflage: 1. Aufl., erschienen am 25.11.2013
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-7322-5532-8
  • ISBN-13: 978-3-7322-5532-0
  • Größe und/oder Gewicht: 21,0 x 14,8 cm

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Artikelnummer: 9783732255320 Kategorie: Product ID: 11049

Beschreibung

HONIGHÄUSCHEN (BAFMW) – Die Flutkatastrophe des Jahres 2013 übertraf alles bislang in dieser Hinsicht Dagewesene – aber nicht ansatzweise die Flut gegenseitiger Schuldzuweisungen für falsch verstandenen Hochwasserschutz. Am lautesten melden sich dabei die Schlagzeilenjäger der Antimaritimkoalition zu Wort – allen voran Linke und Grüne im Verbund mit ihren pseudo-wissenschaftlichen Armeen des selbsternannten Naturschutzes. „žMacht kaputt, was euch kaputt macht!“ Der Slogan der Rockgruppe „žTon, Steine, Scherben“ aus dem letzten Jahrhundert ist immer noch Programm bei den Grünen. Ihr Wahlmotto 2013 „žAlles für alle“ heißt unter Parteichefin Claudia Roth, ehedem Managerin der Band, richtig übersetzt: Alle gegen alles! Die Grünen sind Teil einer antimaritimen Koalition, die von links bis rechts im politisch relevanten Parteienspektrum und von Naturschützern bis zum alles im Hintergrund steuernden Industriekomplex reicht. Bekannt geworden ist sie als die „žLibellen-Mafia“. Friedrich H.B. Oehlerking berichtet seit anderthalb Jahrzehnten als Journalist über die Zerstörung des deutschen Wasserstraßensystems. In fast vier Jahren als Chefredakteur der führenden Fachzeitschrift auf diesem Gebiet hat er Höhen und Tiefen des Geschäfts kennengelernt und mit den wichtigen Entscheidern gesprochen. Oehlerking hat als Moderator von Informationsveranstaltungen zum Donauausbau erlebt, was es heißt, in einem freien Land zu Beginn des 21. Jahrhunderts anderer Meinung als die Libellen-Mafia zu sein und dem Erhalt unserer Wasserstraßen das Wort zu reden oder als Journalist zu schreiben. Schonungslos weist er in seinem wieder einmal beeindruckenden Buch nach, wie diese Allianz der Macht vor nichts zurückschreckt, um das europäische Binnenwasserstraßennetz, das beste der Welt, zum Verramschen an die Privatisierungsheuschrecken des internationalen Kapitals schrottreif zu diskutieren. Dieses Buch will Orientierung im Widerstreit der Argumente geben und für eine ergebnisoffene und ideologiefreie Diskussion werben – ohne Demokratiedünkel und Klassenwahlkrampf.

Das Thema Bienensterben, Rückgang von Insekten und allgemeines Artensterben ist in aller Munde und das Honighäuschen als frühere Bioland Imkerei hat sich von Anfang an daran beteiligt. Ich blicke auf mehr als 35 Jahre Imkereierfahrung zurück, die ihren Anfang 1982 mit den ersten eigenen Bienen nahm.

Der zehnjährige Junge, der 1977 einem Hamburger Imker über die Schulter schaute; der Fünfzehnjährige, der mit der Imkerei in Zeiten begann, in denen es noch keine Varroamilbe gab; der Achtzehnjährige, der lernte, dass man die Windschutzsscheibe seines Autos nach einer längeren Fahrt von Insekten säubern muß; der zwanzigjährige Student, der für seine Bienen einen Platz in Bonn suchte; der dreißigjährige Berufsimker, der seinen Bienen quasi eine Gutenachtgeschichte erzählte und sich den Kopf zerbrach, wie man die Umwelt mit ihren Bienen, Wespen, Schmetterlingen und andere blütenbesuchende Insekten vor den Machenschaften der Agrargiftindustrie und der Gleichgültigkeit agrarindustriehöriger Politiker schützt; der Imker, der nicht nur auf dem Weihnachtsmarkt Bonn die Öffentlichkeit suchte, um bei Führungen an den Bienen auf dem Dach der Bundeskunsthalle zu erleben, dass Kinder (und deren Helikoptermuttis!) Angst vor Schmetterlingen hatten, bis hin zum Begleiter von Forschungsproekten zu den Riesenhonigbienen Nepals oder den Killerbienen Afrikas, stellt fest, dass etwas sehr im Argen liegt in unserem Umgang mit der Umwelt. Es sollte jedem bewußt sein, dass die Haltung „Natur ja, aber bitte woanders!“ nicht geht.

Die wunderschöne Welt der Natur

Jeder Griff zum Unkrautvernichtungsmittel, um den Rasen „schön ordentlich“ zu halten, bevor „die Nachbarn was sagen“; jeder überflüssige Einsatz zur Bekämpfung eines Wespennestes – ja, auch damit habe ich zu tun und berate gern, wenn ein Hornissennest oder ein Wespennest in Bonn den Haus- und Gartenbesitzer vor Fragen stellt, sollte begleitet sein von der Frage, ob das wirklich sein muß.

In unserem Online-Buchshop finden Sie viele Bücher, die Ihnen die wunderschöne Welt der Bienen, Wespen, Ameisen, Hornissen und Schmetterlinge sowie andere Insekten näherbringen.Aber nach wie vor stehe ich Ihnen auch gern zu einem Gespräch zur Verfügung, wenn Sie Fragen haben. Besuchen Sie uns in Bonn im Bundesamt für magische Wesen.

Und natürlich gibt es auch weiterhin Honig, Bienenwachskerzen und Met bei uns im Honighäuschen.

Zusätzliche Information

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