Information Processing in Social Insects

Information Processing in Social Insects

96,29 

  • Softcover : 415 Seiten
  • Verlag: Springer Basel
  • Autor:
  • Übersetzer*in:
  • Auflage: 1. Aufl., erschienen am 17.10.2012
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 3-0348-9751-0
  • ISBN-13: 978-3-0348-9751-8
  • Größe und/oder Gewicht: 24,4 x 17,0 cm

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Artikelnummer: 9783034897518 Kategorie: Schlagwörter: , , , , Product ID: 5463

Beschreibung

HONIGHÄUSCHEN (BAFMW) – Claire Detrain, Jean-Louis Deneubourg and Jacques Pasteels Studies on insects have been pioneering in major fields of modern biology. In the 1970 s, research on pheromonal communication in insects gave birth to the dis cipline of chemical ecology and provided a scientific frame to extend this approach to other animal groups. In the 1980 s, the theory of kin selection, which was initially formulated by Hamilton to explain the rise of eusociality in insects, exploded into a field of research on its own and found applications in the under standing of community structures including vertebrate ones. In the same manner, recent studies, which decipher the collective behaviour of insect societies, might be now setting the stage for the elucidation of information processing in animals. Classically, problem solving is assumed to rely on the knowledge of a central unit which must take decisions and collect all pertinent information. However, an alternative method is extensively used in nature: problems can be collectively solved through the behaviour of individuals, which interact with each other and with the environment. The management of information, which is a major issue of animal behaviour, is interesting to study in a social life context, as it raises addi tional questions about conflict-cooperation trade-oft’s. Insect societies have proven particularly open to experimental analysis: one can easily assemble or disassemble them and place them in controllable situations in the laboratory.

Das Thema Bienensterben, Rückgang von Insekten und allgemeines Artensterben ist in aller Munde und das Honighäuschen als frühere Bioland Imkerei hat sich von Anfang an daran beteiligt. Ich blicke auf mehr als 35 Jahre Imkereierfahrung zurück, die ihren Anfang 1982 mit den ersten eigenen Bienen nahm.

Der zehnjährige Junge, der 1977 einem Hamburger Imker über die Schulter schaute; der Fünfzehnjährige, der mit der Imkerei in Zeiten begann, in denen es noch keine Varroamilbe gab; der Achtzehnjährige, der lernte, dass man die Windschutzsscheibe seines Autos nach einer längeren Fahrt von Insekten säubern muß; der zwanzigjährige Student, der für seine Bienen einen Platz in Bonn suchte; der dreißigjährige Berufsimker, der seinen Bienen quasi eine Gutenachtgeschichte erzählte und sich den Kopf zerbrach, wie man die Umwelt mit ihren Bienen, Wespen, Schmetterlingen und andere blütenbesuchende Insekten vor den Machenschaften der Agrargiftindustrie und der Gleichgültigkeit agrarindustriehöriger Politiker schützt; der Imker, der nicht nur auf dem Weihnachtsmarkt Bonn die Öffentlichkeit suchte, um bei Führungen an den Bienen auf dem Dach der Bundeskunsthalle zu erleben, dass Kinder (und deren Helikoptermuttis!) Angst vor Schmetterlingen hatten, bis hin zum Begleiter von Forschungsproekten zu den Riesenhonigbienen Nepals oder den Killerbienen Afrikas, stellt fest, dass etwas sehr im Argen liegt in unserem Umgang mit der Umwelt. Es sollte jedem bewußt sein, dass die Haltung „Natur ja, aber bitte woanders!“ nicht geht.

Die wunderschöne Welt der Natur

Jeder Griff zum Unkrautvernichtungsmittel, um den Rasen „schön ordentlich“ zu halten, bevor „die Nachbarn was sagen“; jeder überflüssige Einsatz zur Bekämpfung eines Wespennestes – ja, auch damit habe ich zu tun und berate gern, wenn ein Hornissennest oder ein Wespennest in Bonn den Haus- und Gartenbesitzer vor Fragen stellt, sollte begleitet sein von der Frage, ob das wirklich sein muß.

In unserem Online-Buchshop finden Sie viele Bücher, die Ihnen die wunderschöne Welt der Bienen, Wespen, Ameisen, Hornissen und Schmetterlinge sowie andere Insekten näherbringen.Aber nach wie vor stehe ich Ihnen auch gern zu einem Gespräch zur Verfügung, wenn Sie Fragen haben. Besuchen Sie uns in Bonn im Bundesamt für magische Wesen.

Und natürlich gibt es auch weiterhin Honig, Bienenwachskerzen und Met bei uns im Honighäuschen.

Zusätzliche Information

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