Insect Olfaction

Insect Olfaction

299,99 

  • Softcover : 458 Seiten
  • Verlag: Springer Berlin
  • Autor:
  • Übersetzer*in:
  • Auflage: 1. Aufl., erschienen am 18.12.2010
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 3-642-08449-4
  • ISBN-13: 978-3-642-08449-2
  • Größe und/oder Gewicht: 23,5 x 15,5 cm

Lieferzeit: Print-on-demand

Beschreibung

HONIGHÄUSCHEN (BAFMW) – JOHN G. HILDEBRAND Research on insect olfaction is important for at least two reasons. First, the olfactory systems of insects and their arthropod kin are experi mentally favourable models for studies aimed at learning about general principles of olfaction that apply to vertebrates and invertebrates alike. Detailed comparisons between the olfactory pathways in vertebrates and insects have revealed striking similarities of functional organisation, physiol ogy, and development, suggesting that olfactory information is processed through neural mechanisms more similar than different in these evolution arily remote creatures. Second, insect olfaction itself is important because of the economic and medical impact of insects that are agricultural pests and disease vectors, as well as positive impact of beneficial species, such as the bees and moths responsible for pollination and production of honey. The harm or benefit attributable to an insect is a function of what it does – that is, of its behaviour – which is shaped by sensory information. Often olfaction is the key modality for control of basic insect behaviour, such as ori entation and movement toward, and interactions with, potential mates, appro priate sites for oviposition, and sources of food. Not surprisingly, therefore, much work on insect olfaction has been motivated by long-term hopes of using knowledge of this pivotal sensory system to design strategies for mon itoring and managing harmful species and fostering the welfare of beneficial ones.

Das Thema Bienensterben, Rückgang von Insekten und allgemeines Artensterben ist in aller Munde und das Honighäuschen als frühere Bioland Imkerei hat sich von Anfang an daran beteiligt. Ich blicke auf mehr als 35 Jahre Imkereierfahrung zurück, die ihren Anfang 1982 mit den ersten eigenen Bienen nahm.

Der zehnjährige Junge, der 1977 einem Hamburger Imker über die Schulter schaute; der Fünfzehnjährige, der mit der Imkerei in Zeiten begann, in denen es noch keine Varroamilbe gab; der Achtzehnjährige, der lernte, dass man die Windschutzsscheibe seines Autos nach einer längeren Fahrt von Insekten säubern muß; der zwanzigjährige Student, der für seine Bienen einen Platz in Bonn suchte; der dreißigjährige Berufsimker, der seinen Bienen quasi eine Gutenachtgeschichte erzählte und sich den Kopf zerbrach, wie man die Umwelt mit ihren Bienen, Wespen, Schmetterlingen und andere blütenbesuchende Insekten vor den Machenschaften der Agrargiftindustrie und der Gleichgültigkeit agrarindustriehöriger Politiker schützt; der Imker, der nicht nur auf dem Weihnachtsmarkt Bonn die Öffentlichkeit suchte, um bei Führungen an den Bienen auf dem Dach der Bundeskunsthalle zu erleben, dass Kinder (und deren Helikoptermuttis!) Angst vor Schmetterlingen hatten, bis hin zum Begleiter von Forschungsproekten zu den Riesenhonigbienen Nepals oder den Killerbienen Afrikas, stellt fest, dass etwas sehr im Argen liegt in unserem Umgang mit der Umwelt. Es sollte jedem bewußt sein, dass die Haltung „Natur ja, aber bitte woanders!“ nicht geht.

Die wunderschöne Welt der Natur

Jeder Griff zum Unkrautvernichtungsmittel, um den Rasen „schön ordentlich“ zu halten, bevor „die Nachbarn was sagen“; jeder überflüssige Einsatz zur Bekämpfung eines Wespennestes – ja, auch damit habe ich zu tun und berate gern, wenn ein Hornissennest oder ein Wespennest in Bonn den Haus- und Gartenbesitzer vor Fragen stellt, sollte begleitet sein von der Frage, ob das wirklich sein muß.

In unserem Online-Buchshop finden Sie viele Bücher, die Ihnen die wunderschöne Welt der Bienen, Wespen, Ameisen, Hornissen und Schmetterlinge sowie andere Insekten näherbringen.Aber nach wie vor stehe ich Ihnen auch gern zu einem Gespräch zur Verfügung, wenn Sie Fragen haben. Besuchen Sie uns in Bonn im Bundesamt für magische Wesen.

Und natürlich gibt es auch weiterhin Honig, Bienenwachskerzen und Met bei uns im Honighäuschen.

Zusätzliche Information

Gewicht712 g
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