Insecticide Biochemistry and Physiology

Insecticide Biochemistry and Physiology

171,19 

  • Softcover : 768 Seiten
  • Verlag: Springer US
  • Autor: Wilkinson
  • Übersetzer*in:
  • Auflage: 1. Aufl., erschienen am 29.06.2013
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1-4899-2214-8
  • ISBN-13: 978-1-4899-2214-4
  • Größe und/oder Gewicht: 23,5 x 15,5 cm

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Beschreibung

HONIGHÄUSCHEN (BAFMW) – Only four short decades ago, the control of insect pests by means of chemicals was in its early infancy. The pioneers in the area consisted largely of a group of dedicated applied entomologists working to the best of their abilities with a very limited arsenal of chemicals that included inorganics (arsenicals, fluorides, etc.), some botanicals (nicotine), and a few synthetic organics (dinitro-o-cresol, organothiocyanates). Much of the early research was devoted to solving practical problems associated with the formulation and application of the few existing materials, and although the discovery of new types of insecticidal chemicals was undoubtedly a pipe dream in the minds of some, little or no basic research effort was expended in this direction. The discovery of the insecticidal properties of DDT by Paul Miiller in 1939 has to be viewed as the event which marked the birth of modern insecticide chemistry and which has served as the cornerstone for its subse quent developement. DDT clearly demonstrated for the first time the dramatic potential of synthetic organic chemicals for insect control and provided the initial stimulus which has caused insecticide chemistry to become a field not only of immense agricultural and public health importance but also one that has had remarkable and unforseeable repercussions in broad areas of the physical, biological, and social sciences. Indeed, there can be few other synthetic chemicals which will be judged in history to have had such a broad and telling impact on mankind as has DDT.

Das Thema Bienensterben, Rückgang von Insekten und allgemeines Artensterben ist in aller Munde und das Honighäuschen als frühere Bioland Imkerei hat sich von Anfang an daran beteiligt. Ich blicke auf mehr als 35 Jahre Imkereierfahrung zurück, die ihren Anfang 1982 mit den ersten eigenen Bienen nahm.

Der zehnjährige Junge, der 1977 einem Hamburger Imker über die Schulter schaute; der Fünfzehnjährige, der mit der Imkerei in Zeiten begann, in denen es noch keine Varroamilbe gab; der Achtzehnjährige, der lernte, dass man die Windschutzsscheibe seines Autos nach einer längeren Fahrt von Insekten säubern muß; der zwanzigjährige Student, der für seine Bienen einen Platz in Bonn suchte; der dreißigjährige Berufsimker, der seinen Bienen quasi eine Gutenachtgeschichte erzählte und sich den Kopf zerbrach, wie man die Umwelt mit ihren Bienen, Wespen, Schmetterlingen und andere blütenbesuchende Insekten vor den Machenschaften der Agrargiftindustrie und der Gleichgültigkeit agrarindustriehöriger Politiker schützt; der Imker, der nicht nur auf dem Weihnachtsmarkt Bonn die Öffentlichkeit suchte, um bei Führungen an den Bienen auf dem Dach der Bundeskunsthalle zu erleben, dass Kinder (und deren Helikoptermuttis!) Angst vor Schmetterlingen hatten, bis hin zum Begleiter von Forschungsproekten zu den Riesenhonigbienen Nepals oder den Killerbienen Afrikas, stellt fest, dass etwas sehr im Argen liegt in unserem Umgang mit der Umwelt. Es sollte jedem bewußt sein, dass die Haltung „Natur ja, aber bitte woanders!“ nicht geht.

Die wunderschöne Welt der Natur

Jeder Griff zum Unkrautvernichtungsmittel, um den Rasen „schön ordentlich“ zu halten, bevor „die Nachbarn was sagen“; jeder überflüssige Einsatz zur Bekämpfung eines Wespennestes – ja, auch damit habe ich zu tun und berate gern, wenn ein Hornissennest oder ein Wespennest in Bonn den Haus- und Gartenbesitzer vor Fragen stellt, sollte begleitet sein von der Frage, ob das wirklich sein muß.

In unserem Online-Buchshop finden Sie viele Bücher, die Ihnen die wunderschöne Welt der Bienen, Wespen, Ameisen, Hornissen und Schmetterlinge sowie andere Insekten näherbringen.Aber nach wie vor stehe ich Ihnen auch gern zu einem Gespräch zur Verfügung, wenn Sie Fragen haben. Besuchen Sie uns in Bonn im Bundesamt für magische Wesen.

Und natürlich gibt es auch weiterhin Honig, Bienenwachskerzen und Met bei uns im Honighäuschen.

Zusätzliche Information

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