Karyotypes of Parasitic Hymenoptera

179,98 

  • Softcover : 183 Seiten
  • Verlag: Springer Netherland
  • Autor: Gokhman, Vladimir E.
  • Übersetzer*in:
  • Auflage: 1. Aufl., erschienen am 23.08.2016
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 94-024-0490-2
  • ISBN-13: 978-94-024-0490-6
  • Größe und/oder Gewicht: 23,5 x 15,5 cm

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Artikelnummer: 9789402404906 Kategorie: Schlüsselworte: , , , , , , Product ID: 5275

Beschreibung

HONIGHÄUSCHEN (BAFMW) – Not so long ago, karyology was considered a vanguard biological discipline, which could solve nearly all problems of systematics and phylogenetics. We liked to believe in the bright future, in a magician who will appear like a Jack-in-the-box and reveal the truth to us. However, excessive hopes related to the chromosomal study came true only in part. In the meantime, new candidates claimed the place of the magician, i. e. phenetics succeeded by cladistics and now by molecular methods in systematics and phylogeny. Nevertheless, it becomes progressively more ob- ous nowadays that cladistics is just a bright envelope for the fairly primitive and theoretically vulnerable approach that deprives living organisms and their groups of the traces of integrity and reduces them to the plain sum of characters. Modern molecular techniques look more perceptive and may yield more reliable results, although the details are sometimes embarrassing, and comparison with the fossil record does not necessarily reveal their superiority over cladistics. These methods are accessible by research teams with massive funding and good equipment and this strongly decreases the range and diversity of the material studied. However, classi?cations are often created by individual systematists with the restricted access to molecular methods. In this context, karyological techniques are in the preferable position, although they certainly do not provide direct and immaculate markers of taxonomic and p- logenetic relationships: chromosomal study is a morphological method with all its advantages and drawbacks.

Das Thema Bienensterben, Rückgang von Insekten und allgemeines Artensterben ist in aller Munde und das Honighäuschen als frühere Bioland Imkerei hat sich von Anfang an daran beteiligt. Ich blicke auf mehr als 35 Jahre Imkereierfahrung zurück, die ihren Anfang 1982 mit den ersten eigenen Bienen nahm.

Der zehnjährige Junge, der 1977 einem Hamburger Imker über die Schulter schaute; der Fünfzehnjährige, der mit der Imkerei in Zeiten begann, in denen es noch keine Varroamilbe gab; der Achtzehnjährige, der lernte, dass man die Windschutzsscheibe seines Autos nach einer längeren Fahrt von Insekten säubern muß; der zwanzigjährige Student, der für seine Bienen einen Platz in Bonn suchte; der dreißigjährige Berufsimker, der seinen Bienen quasi eine Gutenachtgeschichte erzählte und sich den Kopf zerbrach, wie man die Umwelt mit ihren Bienen, Wespen, Schmetterlingen und andere blütenbesuchende Insekten vor den Machenschaften der Agrargiftindustrie und der Gleichgültigkeit agrarindustriehöriger Politiker schützt; der Imker, der nicht nur auf dem Weihnachtsmarkt Bonn die Öffentlichkeit suchte, um bei Führungen an den Bienen auf dem Dach der Bundeskunsthalle zu erleben, dass Kinder (und deren Helikoptermuttis!) Angst vor Schmetterlingen hatten, bis hin zum Begleiter von Forschungsproekten zu den Riesenhonigbienen Nepals oder den Killerbienen Afrikas, stellt fest, dass etwas sehr im Argen liegt in unserem Umgang mit der Umwelt. Es sollte jedem bewußt sein, dass die Haltung „Natur ja, aber bitte woanders!“ nicht geht.

Die wunderschöne Welt der Natur

Jeder Griff zum Unkrautvernichtungsmittel, um den Rasen „schön ordentlich“ zu halten, bevor „die Nachbarn was sagen“; jeder überflüssige Einsatz zur Bekämpfung eines Wespennestes – ja, auch damit habe ich zu tun und berate gern, wenn ein Hornissennest oder ein Wespennest in Bonn den Haus- und Gartenbesitzer vor Fragen stellt, sollte begleitet sein von der Frage, ob das wirklich sein muß.

In unserem Online-Buchshop finden Sie viele Bücher, die Ihnen die wunderschöne Welt der Bienen, Wespen, Ameisen, Hornissen und Schmetterlinge sowie andere Insekten näherbringen.Aber nach wie vor stehe ich Ihnen auch gern zu einem Gespräch zur Verfügung, wenn Sie Fragen haben. Besuchen Sie uns in Bonn im Bundesamt für magische Wesen.

Und natürlich gibt es auch weiterhin Honig, Bienenwachskerzen und Met bei uns im Honighäuschen.

Zusätzliche Information

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