Monograph of the Genus Pustularia (Gastropoda: Cypraeidae)

Monograph of the Genus Pustularia (Gastropoda: Cypraeidae)

51,36 

  • Hardcover Fadenbindung: 130 Seiten
  • Verlag: ConchBooks
  • Autor: Lorenz, Dr. Felix
  • Übersetzer*in:
  • Auflage: 1. Aufl., erschienen am 25.09.2014
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 3-939767-60-3
  • ISBN-13: 978-3-939767-60-2
  • Größe und/oder Gewicht: 24,5 x 17,5 cm

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Artikelnummer: 9783939767602 Kategorie: Schlagwörter: , , , , , Product ID: 8868

Beschreibung

HONIGHÄUSCHEN (BAFMW) – This book gives a comprehensive look at a single genus of small cowries that seem to show little morphological variation. It renders a detailed analysis of every aspect that the cowry shell itself may reveal about its builder. While the results for this particular genus show a surprising consistency with the results of molecular analysis, this study can serve as an example of cowry studies that incorporate both disciplines: a modern approach to conchology as well as genetic barcoding. The genus Pustularia (Gastropoda: Cypraeidae: Pustulariinae) has a wide distribution in the Indo-Pacific and the Red Sea. Lacking an older fossil history, it is difficult to relate the genus to any other living group of cowries. Its eighteen taxa can be hard to distinguish. The shells are characterized by the presence, reduction, or absence of four key features of their coloration. More subtle structural features are used to distinguish between the subspecies. The distributions of the taxa in the Indo-Pacific are discussed. The secondary bilateral symmetry of the shell is a feature that characterizes many cowries, with Pustularia in particular. Discussions and descriptions of all species, subspecies, and their variations will be given. Three new subspecies are described: bistrinotata excelsior, b. ginoi, and chiapponii beatricae. More than 500 shells, and numerous animals are shown in the color plates to illustrate the subtle beauty of this genus.

Das Thema Bienensterben, Rückgang von Insekten und allgemeines Artensterben ist in aller Munde und das Honighäuschen als frühere Bioland Imkerei hat sich von Anfang an daran beteiligt. Ich blicke auf mehr als 35 Jahre Imkereierfahrung zurück, die ihren Anfang 1982 mit den ersten eigenen Bienen nahm.

Der zehnjährige Junge, der 1977 einem Hamburger Imker über die Schulter schaute; der Fünfzehnjährige, der mit der Imkerei in Zeiten begann, in denen es noch keine Varroamilbe gab; der Achtzehnjährige, der lernte, dass man die Windschutzsscheibe seines Autos nach einer längeren Fahrt von Insekten säubern muß; der zwanzigjährige Student, der für seine Bienen einen Platz in Bonn suchte; der dreißigjährige Berufsimker, der seinen Bienen quasi eine Gutenachtgeschichte erzählte und sich den Kopf zerbrach, wie man die Umwelt mit ihren Bienen, Wespen, Schmetterlingen und andere blütenbesuchende Insekten vor den Machenschaften der Agrargiftindustrie und der Gleichgültigkeit agrarindustriehöriger Politiker schützt; der Imker, der nicht nur auf dem Weihnachtsmarkt Bonn die Öffentlichkeit suchte, um bei Führungen an den Bienen auf dem Dach der Bundeskunsthalle zu erleben, dass Kinder (und deren Helikoptermuttis!) Angst vor Schmetterlingen hatten, bis hin zum Begleiter von Forschungsproekten zu den Riesenhonigbienen Nepals oder den Killerbienen Afrikas, stellt fest, dass etwas sehr im Argen liegt in unserem Umgang mit der Umwelt. Es sollte jedem bewußt sein, dass die Haltung „Natur ja, aber bitte woanders!“ nicht geht.

Die wunderschöne Welt der Natur

Jeder Griff zum Unkrautvernichtungsmittel, um den Rasen „schön ordentlich“ zu halten, bevor „die Nachbarn was sagen“; jeder überflüssige Einsatz zur Bekämpfung eines Wespennestes – ja, auch damit habe ich zu tun und berate gern, wenn ein Hornissennest oder ein Wespennest in Bonn den Haus- und Gartenbesitzer vor Fragen stellt, sollte begleitet sein von der Frage, ob das wirklich sein muß.

In unserem Online-Buchshop finden Sie viele Bücher, die Ihnen die wunderschöne Welt der Bienen, Wespen, Ameisen, Hornissen und Schmetterlinge sowie andere Insekten näherbringen.Aber nach wie vor stehe ich Ihnen auch gern zu einem Gespräch zur Verfügung, wenn Sie Fragen haben. Besuchen Sie uns in Bonn im Bundesamt für magische Wesen.

Und natürlich gibt es auch weiterhin Honig, Bienenwachskerzen und Met bei uns im Honighäuschen.

Zusätzliche Information

Gewicht542 g
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