Am Ende der Welt, wie wir sie kennen

Autoren:Lena Bodewein

20,00 

  • Softcover: 256 Seiten
  • Verlag: Nagel & Kimche
  • Autor: Lena Bodewein
  • Auflage: 1. Aufl., erschienen am 19.10.2020
  • ISBN-10: 3-312-01183-3
  • ISBN-13: 978-3-312-01183-4
  • Größe und/oder Gewicht: 20,5 x 12,5 cm
Mit Imkerkollegen gegen die umweltschädliche Agrarpolitik der FDP (Foto: Klaus Maresch)
Mit Imkerkollegen gegen die umweltschädliche Agrarpolitik der FDP (Foto: Klaus Maresch)

HONIGHÄUSCHEN (BONN) – Zwischen Untergang und Hoffnung: Betrachtungen von der anderen Seite unseres Planeten Südostasien versinkt im Kunststoffmüll, Australien verdorrt, Palmöl-Anbau vertreibt die Orang-Utans, Inseln drohen zu versinken: Was am Ende der Welt passiert, betrifft uns ebenso. Was dort geschieht kann auch uns ereilen; durch unsere Konsum und unsere Lebensweise sind wir in jedem Fall mitverantwortlich für diese Entwicklungen. Lena Bodewein besucht Menschen und Gemeinschaften, die erschüttert vor diesen Veränderungen stehen. Und sie trifft Menschen, die trotzdem nicht aufgeben. TierschützerInnen, Visionäre, was sanften Tourismus angeht, Experten für die Städte der Zukunft, Müll-Bank-BetreiberInnen und viele andere haben mit ihr über ihre zukunftsweisenden Projekte gesprochen, die Umwelt, Klima, Mensch und Tier dringend brauchen und die bereits einiges bewirken.

 

Über „Am Ende der Welt, wie wir sie kennen“

Das vorliegende Sachbuch zu Themen aus Umwelt und Natur „Am Ende der Welt, wie wir sie kennen“ wurde erarbeitet und verfasst von Lena Bodewein. Dieses Sachbuch erschien am 19.10.2020 und wurde herausgegeben von Nagel & Kimche.

Bücher wie „Am Ende der Welt, wie wir sie kennen“ sind im Onlineshop des Honighäuschens bestellbar. Online bestellte Fachbücher zur Imkerei und zu anderen Themen der Umwelt und des Artenschutzes sind zu den üblichen Öffnungszeiten auch direkt im Buchladen Bundesamt für magische Wesen in Bonn, der Stauhauptstadt von Nordrhein-Westfalen abholbar und werden auf Wunsch verschickt.

Das Thema Bienensterben, Rückgang von Insekten und allgemeines Artensterben ist in aller Munde und das Honighäuschen als frühere Bioland Imkerei hat sich von Anfang an daran beteiligt. Mehr als 35 Jahre Imkereierfahrung nahmen ihren Anfang 1982 mit den ersten eigenen Bienen.

Wann haben Sie zuletzt einen Schwalbenschwanz in Ihrem Garten gesehen? (Foto: Klaus Maresch)
Wann haben Sie zuletzt einen Schwalbenschwanz in Ihrem Garten gesehen? (Foto: Klaus Maresch)

Der zehnjährige Junge, der 1977 einem Hamburger Imker über die Schulter schaute; der Fünfzehnjährige, der mit der Imkerei in Zeiten begann, in denen es noch keine Varroamilbe gab; der achtzehnjährige Fahrschüler, der lernte, dass man die Windschutzsscheibe seines Autos nach einer längeren Fahrt von Insekten säubern muß; der zwanzigjährige Student, der für seine Bienen einen Platz in Bonn suchte; der dreißigjährige Berufsimker, der seinen Bienen quasi eine Gutenachtgeschichte erzählte und sich den Kopf zerbrach, wie man die Umwelt mit ihren Bienen, Wespen, Schmetterlingen und andere blütenbesuchenden Insekten vor den Machenschaften der Agrargiftindustrie und der Gleichgültigkeit agrarindustriehöriger Politiker schützt; der Imker, der nicht nur auf dem Weihnachtsmarkt Bonn die Öffentlichkeit suchte, um bei Führungen an den Bienen auf dem Dach der Bundeskunsthalle zu erleben, dass Kinder (und deren Helikoptermuttis!) Angst vor Schmetterlingen hatten, bis hin zum Begleiter von Forschungsprojekten zu den Riesenhonigbienen Nepals oder den Killerbienen Afrikas, stellt fest, dass etwas sehr im Argen liegt in unserem Umgang mit der Umwelt.

Es sollte jedem bewußt sein, dass die Haltung „Natur ja, aber bitte woanders!“ nicht in Ordnung ist.

Die wunderschöne Welt der Natur

An unserem Bienenstand auf dem Dachgarten der Bundeskunsthalle in Bonn haben wir auch über Themen wie in "Am Ende der Welt, wie wir sie kennen" informiert. (Foto: Klaus Maresch). (Foto: Klaus Maresch)
An unserem Bienenstand auf dem Dachgarten der Bundeskunsthalle in Bonn haben wir auch über Themen wie in „Am Ende der Welt, wie wir sie kennen“ informiert. (Foto: Klaus Maresch). (Foto: Klaus Maresch)
Jeder Griff zum Unkrautvernichtungsmittel, um den Rasen „schön ordentlich“ zu halten, bevor „die Nachbarn was sagen“; jeder überflüssige Einsatz zur Bekämpfung eines Wespennestes – ja, auch damit habe ich zu tun und berate gern, wenn ein Hornissennest in einem Kindergarten oder ein Wespennest in Bonn den Haus- und Gartenbesitzer vor Fragen stellt, sollte begleitet sein von der Frage, ob das wirklich sein muß.

In unserem Online-Buchshop finden Sie viele Bücher wie „Am Ende der Welt, wie wir sie kennen“, die Ihnen die fantastische Welt der Bienen, Wespen, Ameisen, Hornissen und Schmetterlinge sowie anderer Insekten näherbringen.

Aber nach wie vor stehe ich Ihnen auch gern zu einem Gespräch oder zu einer Beratung im Umgang mit Bienen, Wespen, Hornisse, Wildbienen und Hummeln zur Verfügung, wenn Sie Fragen haben. Besuchen Sie uns in Bonn im Bundesamt für magische Wesen.

Und natürlich gibt es auch weiterhin Honig, Bienenwachskerzen und Met bei uns und zwar das ganze Jahr – nicht nur zu Weihnachten.

Marke

Nagel & Kimche

Größe 20,5 × 12,5 cm

Bewertungen

Es gibt noch keine Bewertungen.

Schreibe die erste Bewertung für „Am Ende der Welt, wie wir sie kennen“

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.

Das könnte dir auch gefallen …

Schaltfläche "Zurück zum Anfang"
Unabhängig geprüft
94 Rezensionen