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Bienenbeuten und Betriebsweisen: Die Imker-Praxis

SKU: 9783800157365
Product by: Verlag Eugen Ulmer
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19,90 

Product Highlights

  • Softcover : 101 Seiten
  • Verlag: Verlag Eugen Ulmer
  • Autor*in: Franz Lampeitl
  • Übersetzer*in:
  • Illustrator*in:
  • Auflage: 1. Aufl., erschienen am 12.05.2009
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-8001-5736-5
  • ISBN-13: 978-3-8001-5736-5
  • Größe und/oder Gewicht: 23,5 x 17,0 cm
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Beschreibung

HONIGHÄUSCHEN (BONN) – Bienenwohnungen Vom Hohlraum in einem Baum bis zur modernen Magazinbeute in der Imkerei nach einem kurzen Blick auf die geschichtliche Entwicklung der Bienenbehausungen erklärt dieses Buch die gebräuchlichsten Beutensysteme in ihren Bau- und Betriebsweisen. Ausführliche Beschreibungen und viele detaillierte Zeichnungen helfen Ihnen, das für Ihre Situation optimale System zu finden entsprechend Ihrer Bienenrasse, Früh- oder Spättracht, als Hobby- oder Profiimker. Dem erfahrenen Imkermeister Franz Lampeitl geht es vor allem darum, den natürlichen Abläufen und Eigenschaften der Bienen soweit wie möglich entgegen zu kommen.

 

Über „Bienenbeuten und Betriebsweisen: Die Imker-Praxis“

Der vorliegende Ratgeber zur Imkerei „Bienenbeuten und Betriebsweisen: Die Imker-Praxis“ wurde erarbeitet und verfasst von Franz Lampeitl. Dieses Sachbuch erschien am 12.05.2009 und wurde herausgegeben von Verlag Eugen Ulmer.

Bücher wie „Bienenbeuten und Betriebsweisen: Die Imker-Praxis“ sind im Onlineshop des Honighäuschens bestellbar. Online bestellte Fachbücher zur Imkerei und zu anderen Themen der Umwelt und des Artenschtzes sind zu den üblichen Öffnungszeiten auch direkt im Bundesamt für magische Wesen in Bonn, der Stauhauptstadt von Nordrhein-Westfalen abholbar und werden auf Wunsch verschickt.

Das Thema Bienensterben, Rückgang von Insekten und allgemeines Artensterben ist in aller Munde und das Honighäuschen als frühere Bioland Imkerei hat sich von Anfang an daran beteiligt. Mehr als 35 Jahre Imkereierfahrung nahmen ihren Anfang 1982 mit den ersten eigenen Bienen.

Der zehnjährige Junge, der 1977 einem Hamburger Imker über die Schulter schaute; der Fünfzehnjährige, der mit der Imkerei in Zeiten begann, in denen es noch keine Varroamilbe gab; der achtzehnjährige Fahrschüler, der lernte, dass man die Windschutzsscheibe seines Autos nach einer längeren Fahrt von Insekten säubern muß; der zwanzigjährige Student, der für seine Bienen einen Platz in Bonn suchte; der dreißigjährige Berufsimker, der seinen Bienen quasi eine Gutenachtgeschichte erzählte und sich den Kopf zerbrach, wie man die Umwelt mit ihren Bienen, Wespen, Schmetterlingen und andere blütenbesuchenden Insekten vor den Machenschaften der Agrargiftindustrie und der Gleichgültigkeit agrarindustriehöriger Politiker schützt; der Imker, der nicht nur auf dem Weihnachtsmarkt Bonn die Öffentlichkeit suchte, um bei Führungen an den Bienen auf dem Dach der Bundeskunsthalle zu erleben, dass Kinder (und deren Helikoptermuttis!) Angst vor Schmetterlingen hatten, bis hin zum Begleiter von Forschungsprojekten zu den Riesenhonigbienen Nepals oder den Killerbienen Afrikas, stellt fest, dass etwas sehr im Argen liegt in unserem Umgang mit der Umwelt.

Es sollte jedem bewußt sein, dass die Haltung „Natur ja, aber bitte woanders!“ nicht in Ordnung ist.

 

Die wunderschöne Welt der Natur

Der Bienenstand der Imkerei Honighäuschen auf dem Dachgarten der Bundeskunsthalle in Bonn. (Foto: Klaus Maresch) Jeder Griff zum Unkrautvernichtungsmittel, um den Rasen „schön ordentlich“ zu halten, bevor „die Nachbarn was sagen“; jeder überflüssige Einsatz zur Bekämpfung eines Wespennestes – ja, auch damit habe ich zu tun und berate gern, wenn ein Hornissennest oder ein Wespennest in Bonn den Haus- und Gartenbesitzer vor Fragen stellt, sollte begleitet sein von der Frage, ob das wirklich sein muß.

In unserem Online-Buchshop finden Sie viele Bücher wie „Bienenbeuten und Betriebsweisen: Die Imker-Praxis“ , die Ihnen die fantastische Welt der Bienen, Wespen, Ameisen, Hornissen und Schmetterlinge sowie anderer Insekten näherbringen.

Aber nach wie vor stehe ich Ihnen auch gern zu einem Gespräch oder zu einer Beratung im Umgang mit Bienen, Wespen, Hornisse, Wildbienen und Hummeln zur Verfügung, wenn Sie Fragen haben. Besuchen Sie uns in Bonn im Bundesamt für magische Wesen.

Und natürlich gibt es auch weiterhin Honig, Bienenwachskerzen und Met bei uns und zwar das ganze Jahr – nicht nur zu Weihnachten.

 

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