Der Haushund – Canis lupus familiaris

12,00 

  • Softcover: 92 Seiten
  • Verlag: Independent-Verlag
  • Autor: Marc Latza
  • Auflage: 1. Aufl., erschienen am 03.06.2010
  • ISBN-10: 3-9817662-2-9
  • ISBN-13: 978-3-9817662-2-6
  • Größe und/oder Gewicht: 29,7 x 21,0 cm
Mit Imkerkollegen gegen die umweltschädliche Agrarpolitik der FDP (Foto: Klaus Maresch)
Mit Imkerkollegen gegen die umweltschädliche Agrarpolitik der FDP (Foto: Klaus Maresch)

HONIGHÄUSCHEN (BONN) – Canis lupus familiaris – Der Haushund. Wie viele Phrasen fallen Ihnen zum Thema „Hund“ ein ? Zumindest zwei pauschale Aussagen kennt jeder: „Bester Freund des Menschen“ und „Der Hund stammt vom Wolf ab“. Aber ist das wirklich so bzw. war in der Vergangenheit zwischen Hund und Mensch immer alles „im grünen Bereich“ ? Dieses Buch befasst sich zum einen mit der Entwicklung des Hundes über die letzten 4.000 Jahre und zeigt auf, dass diese beiden Aussagen nicht immer zutreffend waren. Der Autor geht auf die historische Nutzung des Hundes als Arbeitstier und Kriegswaffe ein. Aber auch die aktuelle Vielseitigkeit bei Bundeswehr, Rettungskräften und Hobbysportlern findet hier ihren Platz. Ferner befasst sich ein Kapitel mit dem Thema „Sind ich und mein Hund für die Rettungshundearbeit geeignet ?“ und gibt dabei wertvolle Hinweise zu der Ausbildung von Rettungshunden.

 

Über „Der Haushund – Canis lupus familiaris“

Das vorliegende Sachbuch zu Themen aus Umwelt und Natur „Der Haushund – Canis lupus familiaris“ wurde erarbeitet und verfasst von Marc Latza. Dieses Sachbuch erschien am 03.06.2010 und wurde herausgegeben von Independent-Verlag.

Bücher wie „Der Haushund – Canis lupus familiaris“ sind im Onlineshop des Honighäuschens bestellbar. Online bestellte Fachbücher zur Imkerei und zu anderen Themen der Umwelt und des Artenschutzes sind zu den üblichen Öffnungszeiten auch direkt im Buchladen Bundesamt für magische Wesen in Bonn, der Stauhauptstadt von Nordrhein-Westfalen abholbar und werden auf Wunsch verschickt.

Das Thema Bienensterben, Rückgang von Insekten und allgemeines Artensterben ist in aller Munde und das Honighäuschen als frühere Bioland Imkerei hat sich von Anfang an daran beteiligt. Mehr als 35 Jahre Imkereierfahrung nahmen ihren Anfang 1982 mit den ersten eigenen Bienen.

Wann haben Sie zuletzt einen Schwalbenschwanz in Ihrem Garten gesehen? (Foto: Klaus Maresch)
Wann haben Sie zuletzt einen Schwalbenschwanz in Ihrem Garten gesehen? (Foto: Klaus Maresch)

Der zehnjährige Junge, der 1977 einem Hamburger Imker über die Schulter schaute; der Fünfzehnjährige, der mit der Imkerei in Zeiten begann, in denen es noch keine Varroamilbe gab; der achtzehnjährige Fahrschüler, der lernte, dass man die Windschutzsscheibe seines Autos nach einer längeren Fahrt von Insekten säubern muß; der zwanzigjährige Student, der für seine Bienen einen Platz in Bonn suchte; der dreißigjährige Berufsimker, der seinen Bienen quasi eine Gutenachtgeschichte erzählte und sich den Kopf zerbrach, wie man die Umwelt mit ihren Bienen, Wespen, Schmetterlingen und andere blütenbesuchenden Insekten vor den Machenschaften der Agrargiftindustrie und der Gleichgültigkeit agrarindustriehöriger Politiker schützt; der Imker, der nicht nur auf dem Weihnachtsmarkt Bonn die Öffentlichkeit suchte, um bei Führungen an den Bienen auf dem Dach der Bundeskunsthalle zu erleben, dass Kinder (und deren Helikoptermuttis!) Angst vor Schmetterlingen hatten, bis hin zum Begleiter von Forschungsprojekten zu den Riesenhonigbienen Nepals oder den Killerbienen Afrikas, stellt fest, dass etwas sehr im Argen liegt in unserem Umgang mit der Umwelt.

Es sollte jedem bewußt sein, dass die Haltung „Natur ja, aber bitte woanders!“ nicht in Ordnung ist.

Die wunderschöne Welt der Natur

An unserem Bienenstand auf dem Dachgarten der Bundeskunsthalle in Bonn haben wir auch über Themen wie in "Der Haushund - Canis lupus familiaris" informiert. (Foto: Klaus Maresch). (Foto: Klaus Maresch)
An unserem Bienenstand auf dem Dachgarten der Bundeskunsthalle in Bonn haben wir auch über Themen wie in „Der Haushund – Canis lupus familiaris“ informiert. (Foto: Klaus Maresch). (Foto: Klaus Maresch)
Jeder Griff zum Unkrautvernichtungsmittel, um den Rasen „schön ordentlich“ zu halten, bevor „die Nachbarn was sagen“; jeder überflüssige Einsatz zur Bekämpfung eines Wespennestes – ja, auch damit habe ich zu tun und berate gern, wenn ein Hornissennest in einem Kindergarten oder ein Wespennest in Bonn den Haus- und Gartenbesitzer vor Fragen stellt, sollte begleitet sein von der Frage, ob das wirklich sein muß.

In unserem Online-Buchshop finden Sie viele Bücher wie „Der Haushund – Canis lupus familiaris“, die Ihnen die fantastische Welt der Bienen, Wespen, Ameisen, Hornissen und Schmetterlinge sowie anderer Insekten näherbringen.

Aber nach wie vor stehe ich Ihnen auch gern zu einem Gespräch oder zu einer Beratung im Umgang mit Bienen, Wespen, Hornisse, Wildbienen und Hummeln zur Verfügung, wenn Sie Fragen haben. Besuchen Sie uns in Bonn im Bundesamt für magische Wesen.

Und natürlich gibt es auch weiterhin Honig, Bienenwachskerzen und Met bei uns und zwar das ganze Jahr – nicht nur zu Weihnachten.

Marke

Independent-Verlag

Gewicht 290 g
Größe 29,7 × 21 cm

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