High resolution mapping and identification of candidate genes for the BaMMV/BaYMV-resistance gene rym13 and Ryd3 involved in BYDV-tolerance of barley

Autoren:Sandra Färber

12,95 

  • Softcover: 113 Seiten
  • Verlag: Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (JKI)
  • Autor: Sandra Färber
  • Auflage: 1. Aufl., erschienen am 24.05.2019
  • ISBN-10: 3-95547-079-2
  • ISBN-13: 978-3-95547-079-1
  • Größe und/oder Gewicht: 21,0 x 14,0 cm
Artikelnummer: 9783955470791 Kategorie: Schlagwörter: , ,
Mit Imkerkollegen gegen die umweltschädliche Agrarpolitik der FDP (Foto: Klaus Maresch)
Mit Imkerkollegen gegen die umweltschädliche Agrarpolitik der FDP (Foto: Klaus Maresch)

HONIGHÄUSCHEN (BONN) – Die Gelbmosaikvirose der Gerste, ·verursacht durch Barley yellow mosaic virus (BaYMV) und Barley mild mosaic virus (BaMMV) und die Gelbverzwergung der Gerste, verursacht durch Barley yellow dwarf virus (BYDV) führen zu erheblichen Ertragsverlusten. Aufgrund der Übertragung durch den bodenbürdigen Plasmodiophorid Polymyxa graminis im Falle der Gelbmosaikvirose bzw. durch Blattläuse (Gelbverzwergung) ist die Züchtung resistenter bzw. toleranter Sorten die einzige ökologisch und ökonomisch sinnvolle Möglichkeit hohe Ernteverluste zu verhindern. Im Rahmen dieser Arbeit wurde die hochauflösende Kartierung und die Identifikation von Kandidatengenen für das BaMMV Resistenzgen rym13 sowie das BYDV Toleranzgen Ryd3 durchgeführt. Für die Kartierung von rym13 wurde eine hochauflösende Kartierungspopulation, bestehend aus 5.191 F2 Pflanzen, erstellt. Durch Verankerung der flankierenden Marker in bereits veröffentlichten genomischen Ressourcen. für Gerste in Kombination mit der Verwendung von next-generation-sequencing Techniken (GBS, WGS) konnte das resistenzgentragende Intervall verkürzt und co-segregierende Kandidatengene identifiziert werden. Die Analyse der phänotypischen und genotypischen Daten ergab außerdem eine unabhängige Vererbung der BaMMV und BaYMV- Resistenz in der widerstandsfähigen Elternlinie ‚Taihoku A‘. Nach Kartierung in einer unabhängigen Validierungspopulation stellten sich zwei Gene als vielversprechende Kandidaten für rym13 heraus. Zur Feinkartierung von Ryd3 wurde die Anzahl der F2 Pflanzen der Kartierungspopulation von Lüpken et al. (2014) auf 7.427 Pflanzen erhöht. Nach Verankerung der Marker in der Referenzsequenz der Gerste (Mascher et al. 2017) konnte das toleranzgentragende Intervall auf 104,14 mio bp eingeschränkt werden. Auf Grund der großen Anzahl an Genen in diesem Intervall sind hier weiterführende Analysen notwendig, um Ryd3 zu isolieren. Zu diesem Zweck wurde im Rahmen der Arbeit eine TILLING-Population erstellt und steht nun für weitere Experimente zur Verfügung. Zusammenfassend stellt diese Arbeit eine essenzielle Grundlage für die Isolation von rym13 und Ryd3 dar.

 

Über „High resolution mapping and identification of candidate genes for the BaMMV/BaYMV-resistance gene rym13 and Ryd3 involved in BYDV-tolerance of barley“

Das vorliegende Sachbuch zu Themen aus Umwelt und Natur „High resolution mapping and identification of candidate genes for the BaMMV/BaYMV-resistance gene rym13 and Ryd3 involved in BYDV-tolerance of barley“ wurde erarbeitet und verfasst von Sandra Färber. Dieses Sachbuch erschien am 24.05.2019 und wurde herausgegeben von Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (JKI).

Bücher wie „High resolution mapping and identification of candidate genes for the BaMMV/BaYMV-resistance gene rym13 and Ryd3 involved in BYDV-tolerance of barley“ sind im Onlineshop des Honighäuschens bestellbar. Online bestellte Fachbücher zur Imkerei und zu anderen Themen der Umwelt und des Artenschutzes sind zu den üblichen Öffnungszeiten auch direkt im Buchladen Bundesamt für magische Wesen in Bonn, der Stauhauptstadt von Nordrhein-Westfalen abholbar und werden auf Wunsch verschickt.

Das Thema Bienensterben, Rückgang von Insekten und allgemeines Artensterben ist in aller Munde und das Honighäuschen als frühere Bioland Imkerei hat sich von Anfang an daran beteiligt. Mehr als 35 Jahre Imkereierfahrung nahmen ihren Anfang 1982 mit den ersten eigenen Bienen.

Wann haben Sie zuletzt einen Schwalbenschwanz in Ihrem Garten gesehen? (Foto: Klaus Maresch)
Wann haben Sie zuletzt einen Schwalbenschwanz in Ihrem Garten gesehen? (Foto: Klaus Maresch)

Der zehnjährige Junge, der 1977 einem Hamburger Imker über die Schulter schaute; der Fünfzehnjährige, der mit der Imkerei in Zeiten begann, in denen es noch keine Varroamilbe gab; der achtzehnjährige Fahrschüler, der lernte, dass man die Windschutzsscheibe seines Autos nach einer längeren Fahrt von Insekten säubern muß; der zwanzigjährige Student, der für seine Bienen einen Platz in Bonn suchte; der dreißigjährige Berufsimker, der seinen Bienen quasi eine Gutenachtgeschichte erzählte und sich den Kopf zerbrach, wie man die Umwelt mit ihren Bienen, Wespen, Schmetterlingen und andere blütenbesuchenden Insekten vor den Machenschaften der Agrargiftindustrie und der Gleichgültigkeit agrarindustriehöriger Politiker schützt; der Imker, der nicht nur auf dem Weihnachtsmarkt Bonn die Öffentlichkeit suchte, um bei Führungen an den Bienen auf dem Dach der Bundeskunsthalle zu erleben, dass Kinder (und deren Helikoptermuttis!) Angst vor Schmetterlingen hatten, bis hin zum Begleiter von Forschungsprojekten zu den Riesenhonigbienen Nepals oder den Killerbienen Afrikas, stellt fest, dass etwas sehr im Argen liegt in unserem Umgang mit der Umwelt.

Es sollte jedem bewußt sein, dass die Haltung „Natur ja, aber bitte woanders!“ nicht in Ordnung ist.

Die wunderschöne Welt der Natur

An unserem Bienenstand auf dem Dachgarten der Bundeskunsthalle in Bonn haben wir auch über Themen wie in "High resolution mapping and identification of candidate genes for the BaMMV/BaYMV-resistance gene rym13 and Ryd3 involved in BYDV-tolerance of barley" informiert. (Foto: Klaus Maresch). (Foto: Klaus Maresch)
An unserem Bienenstand auf dem Dachgarten der Bundeskunsthalle in Bonn haben wir auch über Themen wie in „High resolution mapping and identification of candidate genes for the BaMMV/BaYMV-resistance gene rym13 and Ryd3 involved in BYDV-tolerance of barley“ informiert. (Foto: Klaus Maresch). (Foto: Klaus Maresch)
Jeder Griff zum Unkrautvernichtungsmittel, um den Rasen „schön ordentlich“ zu halten, bevor „die Nachbarn was sagen“; jeder überflüssige Einsatz zur Bekämpfung eines Wespennestes – ja, auch damit habe ich zu tun und berate gern, wenn ein Hornissennest in einem Kindergarten oder ein Wespennest in Bonn den Haus- und Gartenbesitzer vor Fragen stellt, sollte begleitet sein von der Frage, ob das wirklich sein muß.

In unserem Online-Buchshop finden Sie viele Bücher wie „High resolution mapping and identification of candidate genes for the BaMMV/BaYMV-resistance gene rym13 and Ryd3 involved in BYDV-tolerance of barley“, die Ihnen die fantastische Welt der Bienen, Wespen, Ameisen, Hornissen und Schmetterlinge sowie anderer Insekten näherbringen.

Aber nach wie vor stehe ich Ihnen auch gern zu einem Gespräch oder zu einer Beratung im Umgang mit Bienen, Wespen, Hornisse, Wildbienen und Hummeln zur Verfügung, wenn Sie Fragen haben. Besuchen Sie uns in Bonn im Bundesamt für magische Wesen.

Und natürlich gibt es auch weiterhin Honig, Bienenwachskerzen und Met bei uns und zwar das ganze Jahr – nicht nur zu Weihnachten.

Marke

Bundesforschungsinstitut für Kulturpflanzen (JKI)

Gewicht 200 g
Größe 21 × 14 cm

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