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Honigbienen - geheimnisvolle Waldbewohner

SKU: 9783957283627
Product by: Knesebeck
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Product Highlights

  • Hardcover : 192 Seiten
  • Verlag: Knesebeck
  • Autor*in: Ingo Arndt und Jürgen Tautz
  • Übersetzer*in:
  • Illustrator*in:
  • Auflage: 1. Aufl., erschienen am 09.10.2019
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-95728-362-0
  • ISBN-13: 978-3-95728-362-7
  • Größe und/oder Gewicht: 28,5 x 21,5 cm
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Beschreibung

HONIGHÄUSCHEN (BONN) – Neueste Erkenntnisse zur wildlebenden Honigbiene, die der klassische Bienenhaltung neue Impulse geben könnten Die Biene steht im Interesse der Öffentlichkeit wie nie zuvor. Fast unbekannt sind jedoch die wildlebenden Honigbienen in ihrem angestammten Lebensraum, dem Wald, wo sie widerstandsfähiger leben als die von Imkern gehaltenen Bienenvölker. Für dieses Bienenbuch konnte der preisgekrönte Naturfotograf Ingo Arndt nun erstmals das Leben dieser Bienen in sensationellen Aufnahmen dokumentieren. Deutschlands renommiertester Bienenforscher, Jürgen Tautz, hat für diesen Sach-Bildband die bisher weitgehend unbekannten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu wildlebenden Honigbienen verständlich und auf leicht zugängliche Art und Weise zusammengetragen. Egal ob Bienenschützer, Naturfreund, Laie oder Profi – mit diesem Bienenbuch tauchen Sie ein in die geheimnisvolle und faszinierende Welt der wildlebenden Honigbienen. Die Honigbiene als Wildtier Etwa eine Million Bienenvölker werden in Deutschland zumeist von Hobby-Imkern gehalten. Doch in unseren Wäldern leben fast unbemerkt auch Honigbienen ganz außerhalb des menschlichen Einflusses. Diese wilden Honigbienen haben sich ideal an ihren Lebensraum angepasst: Sie sind robuster gegen Angreifer, reagieren anpassungsfähiger auf Umweltschwankungen und nutzen Schädlinge eher für ihr Ökosystem als das diese ihnen schaden. Die wildlebende Honigbiene ist damit insgesamt gesünder und weniger gestresst als die Zucht-Honigbiene. Ingo Arndt und Jürgen Tautz geben in diesem spannenden Bienen-Sachbuch Einblick in eine verborgene und unbekannte Welt und dokumentieren erstmals fotografisch die ursprüngliche Lebensweise der Honigbiene als Waldbewohner. Detaillierte Einblicke in ein Bienenvolk, wie Sie es garantiert noch nie gesehen haben Ingo Arndt zeigt mit seinen spektakulären Fotografien die Honigbiene, wie sie noch nie zu sehen war. Atemberaubende Bilder aus dem Inneren einer Spechthöhle, die der Bienenschwarm bevölkert, zeigen bis ins kleinste Detail die Verhaltensweisen der faszinierenden Insekten und ihr perfekt aufeinander abgestimmtes Zusammenleben im Bienenstock. Die Kombination aus Fotografien, Grafiken und informativen Texten vermittelt die bahnbrechenden Erkenntnisse aus der Bienenforschung auf unterhaltsame und zugängliche Weise. Ein Buch voller spannender, neuer Erkenntnisse und beeindruckender Fotografien, das uns die Honigbiene in völlig neuer Form vor Augen führt!

 

Über „Honigbienen – geheimnisvolle Waldbewohner“

Der vorliegende Ratgeber zur Imkerei „Honigbienen – geheimnisvolle Waldbewohner“ wurde erarbeitet und verfasst von Ingo Arndt und Jürgen Tautz. Dieses Sachbuch erschien am 09.10.2019 und wurde herausgegeben von Knesebeck.

Bücher wie „Honigbienen – geheimnisvolle Waldbewohner“ sind im Onlineshop des Honighäuschens bestellbar. Online bestellte Fachbücher zur Imkerei und zu anderen Themen der Umwelt und des Artenschtzes sind zu den üblichen Öffnungszeiten auch direkt im Bundesamt für magische Wesen in Bonn, der Stauhauptstadt von Nordrhein-Westfalen abholbar und werden auf Wunsch verschickt.

Das Thema Bienensterben, Rückgang von Insekten und allgemeines Artensterben ist in aller Munde und das Honighäuschen als frühere Bioland Imkerei hat sich von Anfang an daran beteiligt. Mehr als 35 Jahre Imkereierfahrung nahmen ihren Anfang 1982 mit den ersten eigenen Bienen.

Der zehnjährige Junge, der 1977 einem Hamburger Imker über die Schulter schaute; der Fünfzehnjährige, der mit der Imkerei in Zeiten begann, in denen es noch keine Varroamilbe gab; der achtzehnjährige Fahrschüler, der lernte, dass man die Windschutzsscheibe seines Autos nach einer längeren Fahrt von Insekten säubern muß; der zwanzigjährige Student, der für seine Bienen einen Platz in Bonn suchte; der dreißigjährige Berufsimker, der seinen Bienen quasi eine Gutenachtgeschichte erzählte und sich den Kopf zerbrach, wie man die Umwelt mit ihren Bienen, Wespen, Schmetterlingen und andere blütenbesuchenden Insekten vor den Machenschaften der Agrargiftindustrie und der Gleichgültigkeit agrarindustriehöriger Politiker schützt; der Imker, der nicht nur auf dem Weihnachtsmarkt Bonn die Öffentlichkeit suchte, um bei Führungen an den Bienen auf dem Dach der Bundeskunsthalle zu erleben, dass Kinder (und deren Helikoptermuttis!) Angst vor Schmetterlingen hatten, bis hin zum Begleiter von Forschungsprojekten zu den Riesenhonigbienen Nepals oder den Killerbienen Afrikas, stellt fest, dass etwas sehr im Argen liegt in unserem Umgang mit der Umwelt.

Es sollte jedem bewußt sein, dass die Haltung „Natur ja, aber bitte woanders!“ nicht in Ordnung ist.

 

Die wunderschöne Welt der Natur

Der Bienenstand der Imkerei Honighäuschen auf dem Dachgarten der Bundeskunsthalle in Bonn. (Foto: Klaus Maresch) Jeder Griff zum Unkrautvernichtungsmittel, um den Rasen „schön ordentlich“ zu halten, bevor „die Nachbarn was sagen“; jeder überflüssige Einsatz zur Bekämpfung eines Wespennestes – ja, auch damit habe ich zu tun und berate gern, wenn ein Hornissennest oder ein Wespennest in Bonn den Haus- und Gartenbesitzer vor Fragen stellt, sollte begleitet sein von der Frage, ob das wirklich sein muß.

In unserem Online-Buchshop finden Sie viele Bücher wie „Honigbienen – geheimnisvolle Waldbewohner“ , die Ihnen die fantastische Welt der Bienen, Wespen, Ameisen, Hornissen und Schmetterlinge sowie anderer Insekten näherbringen.

Aber nach wie vor stehe ich Ihnen auch gern zu einem Gespräch oder zu einer Beratung im Umgang mit Bienen, Wespen, Hornisse, Wildbienen und Hummeln zur Verfügung, wenn Sie Fragen haben. Besuchen Sie uns in Bonn im Bundesamt für magische Wesen.

Und natürlich gibt es auch weiterhin Honig, Bienenwachskerzen und Met bei uns und zwar das ganze Jahr – nicht nur zu Weihnachten.

 

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