Insect Neurophysiological Techniques

117,69 

  • Softcover : 308 Seiten
  • Verlag: Springer US
  • Autor: T.A. Miller
  • Übersetzer:
  • Illustrator:
  • Auflage: 1. Aufl., erschienen am 14.12.2011
  • Sprache: Englisch
  • ISBN-10: 1-4612-9975-6
  • ISBN-13: 978-1-4612-9975-2
  • Größe und/oder Gewicht: 23,5 x 15,5 cm
Imker führen die Diskussion zu Themen wie in "Insect Neurophysiological Techniques" schon lange, um auf das Bienensterben und den Artenrückgang aufmerksam zu machen. (Foto: Klaus Maresch)
Imker führen die Diskussion zu Themen wie in „Insect Neurophysiological Techniques“ schon lange, um auf das Bienensterben und den Artenrückgang aufmerksam zu machen. (Foto: Klaus Maresch)
HONIGHÄUSCHEN (BONN) – Insects as a group occupy a middle ground in the biosphere between bacteria and viruses at one extreme, amphibians and mammals at the other. The size and general nature of insects present special problems to the student of entomology. For example, many commercially available instruments are geared to measure in grams, while the forces commonly encountered in studying insects are in the milligram range. Therefore, techniques developed in the study of insects or in those fields concerned with the control of insect pests are often unique. Methods for measuring things are common to all sciences. Advances sometimes depend more on how something was done than on what was measured; indeed a given field often progresses from one technique to another as new methods are discovered, developed, and modified. Just as often, some of these techniques find their way into the classroom when the problems involved have been sufficiently ironed out to permit students to master the manipulations in a few laboratory periods. Many specialized techniques are confined to one specific research labo ratory. Although methods may be considered commonplace where they are used, in another context even the simplest procedures may save con siderable time. It is the purpose of this series (1) to report new develop ments in methodology, (2) to reveal sources of groups who have dealt with and solved particular entomological problems, and (3) to describe ex periments which might be applicable for use in biology laboratory courses.

 

Über „Insect Neurophysiological Techniques“

Das vorliegende Sachbuch zu Themen aus Umwelt und Natur „Insect Neurophysiological Techniques“ wurde erarbeitet und verfasst von T.A. Miller. Dieses Sachbuch erschien am 14.12.2011 und wurde herausgegeben von Springer US.

Bücher wie „Insect Neurophysiological Techniques“ sind im Onlineshop des Honighäuschens bestellbar. Online bestellte Fachbücher zur Imkerei und zu anderen Themen der Umwelt und des Artenschutzes sind zu den üblichen Öffnungszeiten auch direkt im Buchladen Bundesamt für magische Wesen in Bonn, der Stauhauptstadt von Nordrhein-Westfalen abholbar und werden auf Wunsch verschickt.

Das Thema Bienensterben, Rückgang von Insekten und allgemeines Artensterben ist in aller Munde und das Honighäuschen als frühere Bioland Imkerei hat sich von Anfang an daran beteiligt. Mehr als 35 Jahre Imkereierfahrung nahmen ihren Anfang 1982 mit den ersten eigenen Bienen.

Wann haben Sie zuletzt einen Schwalbenschwanz in ihrem Garten gesehen? (Foto: Klaus Maresch)
Wann haben Sie zuletzt einen Schwalbenschwanz in ihrem Garten gesehen? (Foto: Klaus Maresch)

Der zehnjährige Junge, der 1977 einem Hamburger Imker über die Schulter schaute; der Fünfzehnjährige, der mit der Imkerei in Zeiten begann, in denen es noch keine Varroamilbe gab; der achtzehnjährige Fahrschüler, der lernte, dass man die Windschutzsscheibe seines Autos nach einer längeren Fahrt von Insekten säubern muß; der zwanzigjährige Student, der für seine Bienen einen Platz in Bonn suchte; der dreißigjährige Berufsimker, der seinen Bienen quasi eine Gutenachtgeschichte erzählte und sich den Kopf zerbrach, wie man die Umwelt mit ihren Bienen, Wespen, Schmetterlingen und andere blütenbesuchenden Insekten vor den Machenschaften der Agrargiftindustrie und der Gleichgültigkeit agrarindustriehöriger Politiker schützt; der Imker, der nicht nur auf dem Weihnachtsmarkt Bonn die Öffentlichkeit suchte, um bei Führungen an den Bienen auf dem Dach der Bundeskunsthalle zu erleben, dass Kinder (und deren Helikoptermuttis!) Angst vor Schmetterlingen hatten, bis hin zum Begleiter von Forschungsprojekten zu den Riesenhonigbienen Nepals oder den Killerbienen Afrikas, stellt fest, dass etwas sehr im Argen liegt in unserem Umgang mit der Umwelt.

Es sollte jedem bewußt sein, dass die Haltung „Natur ja, aber bitte woanders!“ nicht in Ordnung ist.

 

Die wunderschöne Welt der Natur

Der Bienenstand der Imkerei Honighäuschen auf dem Dachgarten der Bundeskunsthalle in Bonn. (Foto: Klaus Maresch)
Der Bienenstand der Imkerei Honighäuschen auf dem Dachgarten der Bundeskunsthalle in Bonn. (Foto: Klaus Maresch)

Jeder Griff zum Unkrautvernichtungsmittel, um den Rasen „schön ordentlich“ zu halten, bevor „die Nachbarn was sagen“; jeder überflüssige Einsatz zur Bekämpfung eines Wespennestes – ja, auch damit habe ich zu tun und berate gern, wenn ein Hornissennest oder ein Wespennest in Bonn den Haus- und Gartenbesitzer vor Fragen stellt, sollte begleitet sein von der Frage, ob das wirklich sein muß.

In unserem Online-Buchshop finden Sie viele Bücher wie „Insect Neurophysiological Techniques“, die Ihnen die fantastische Welt der Bienen, Wespen, Ameisen, Hornissen und Schmetterlinge sowie anderer Insekten näherbringen.

Aber nach wie vor stehe ich Ihnen auch gern zu einem Gespräch oder zu einer Beratung im Umgang mit Bienen, Wespen, Hornisse, Wildbienen und Hummeln zur Verfügung, wenn Sie Fragen haben. Besuchen Sie uns in Bonn im Bundesamt für magische Wesen.

Und natürlich gibt es auch weiterhin Honig, Bienenwachskerzen und Met bei uns und zwar das ganze Jahr – nicht nur zu Weihnachten.

 

Gewicht 498 g
Größe 23.5 cm

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