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Lotmaria passim: Ruth Lotmar, Bienenforscherin und Zoologin

SKU: 9783039060078
Product by: Digiboo GmbH
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12,99 

Product Highlights

  • Softcover : 58 Seiten
  • Verlag: Digiboo GmbH
  • Autor*in: Walther J. Fuchs
  • Übersetzer*in:
  • Illustrator*in:
  • Auflage: 1. Aufl., erschienen am 14.04.2020
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-03906-007-4
  • ISBN-13: 978-3-03906-007-8
  • Größe und/oder Gewicht: 21,6 x 14,0 cm
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Beschreibung

HONIGHÄUSCHEN (BONN) – Lotmaria passim. Ruth Lotmar, Bienenforscherin und Zoologin 1946 beschrieb Ruth Lotmar zum ersten Mal den Erreger einer wichtigen Bienenkrankheit, der später nach ihr benannt werden wird – lotmaria passim und sie als Forscherin unvergesslich macht.  Dieses kleine Büchlein zeichnet die akademische Laufbahn der jüdischen Bienenforscherin Ruth Lotmar (1910 – 1989) nach und zeigt, wie das nationalsozialistische Deutschland ihr Leben verändert und sie zu einer neuen Perspektive zwingt.  Inhaltsverzeichnis Vorwort Einleitung 1. Kindheit und Jugend in Bern und München 2. Zoologie Studium in München und Perspektiven als Bienenforscherin beim Nobelpreisträger Karl von Frisch 3. Flucht und Exil in der Schweiz 4. Bienenforschung in der Abteilung für Bienenkrankheiten am Landwirtschaftlichen Forschungszentrum Liebefeld 5. Neue Herausforderungen. Der Wechsel nach Basel und Zürich 6. Zur Bedeutung von Ruth Lotmar als Zoologin und Bienenforscherin -Literatur -Anmerkungen -Dank -Über den Autor

 

Über „Lotmaria passim: Ruth Lotmar, Bienenforscherin und Zoologin“

Der vorliegende Ratgeber zur Imkerei „Lotmaria passim: Ruth Lotmar, Bienenforscherin und Zoologin“ wurde erarbeitet und verfasst von Walther J. Fuchs. Dieses Sachbuch erschien am 14.04.2020 und wurde herausgegeben von Digiboo GmbH.

Bücher wie „Lotmaria passim: Ruth Lotmar, Bienenforscherin und Zoologin“ sind im Onlineshop des Honighäuschens bestellbar. Online bestellte Fachbücher zur Imkerei und zu anderen Themen der Umwelt und des Artenschtzes sind zu den üblichen Öffnungszeiten auch direkt im Bundesamt für magische Wesen in Bonn, der Stauhauptstadt von Nordrhein-Westfalen abholbar und werden auf Wunsch verschickt.

Das Thema Bienensterben, Rückgang von Insekten und allgemeines Artensterben ist in aller Munde und das Honighäuschen als frühere Bioland Imkerei hat sich von Anfang an daran beteiligt. Mehr als 35 Jahre Imkereierfahrung nahmen ihren Anfang 1982 mit den ersten eigenen Bienen.

Der zehnjährige Junge, der 1977 einem Hamburger Imker über die Schulter schaute; der Fünfzehnjährige, der mit der Imkerei in Zeiten begann, in denen es noch keine Varroamilbe gab; der achtzehnjährige Fahrschüler, der lernte, dass man die Windschutzsscheibe seines Autos nach einer längeren Fahrt von Insekten säubern muß; der zwanzigjährige Student, der für seine Bienen einen Platz in Bonn suchte; der dreißigjährige Berufsimker, der seinen Bienen quasi eine Gutenachtgeschichte erzählte und sich den Kopf zerbrach, wie man die Umwelt mit ihren Bienen, Wespen, Schmetterlingen und andere blütenbesuchenden Insekten vor den Machenschaften der Agrargiftindustrie und der Gleichgültigkeit agrarindustriehöriger Politiker schützt; der Imker, der nicht nur auf dem Weihnachtsmarkt Bonn die Öffentlichkeit suchte, um bei Führungen an den Bienen auf dem Dach der Bundeskunsthalle zu erleben, dass Kinder (und deren Helikoptermuttis!) Angst vor Schmetterlingen hatten, bis hin zum Begleiter von Forschungsprojekten zu den Riesenhonigbienen Nepals oder den Killerbienen Afrikas, stellt fest, dass etwas sehr im Argen liegt in unserem Umgang mit der Umwelt.

Es sollte jedem bewußt sein, dass die Haltung „Natur ja, aber bitte woanders!“ nicht in Ordnung ist.

 

Die wunderschöne Welt der Natur

Der Bienenstand der Imkerei Honighäuschen auf dem Dachgarten der Bundeskunsthalle in Bonn. (Foto: Klaus Maresch) Jeder Griff zum Unkrautvernichtungsmittel, um den Rasen „schön ordentlich“ zu halten, bevor „die Nachbarn was sagen“; jeder überflüssige Einsatz zur Bekämpfung eines Wespennestes – ja, auch damit habe ich zu tun und berate gern, wenn ein Hornissennest oder ein Wespennest in Bonn den Haus- und Gartenbesitzer vor Fragen stellt, sollte begleitet sein von der Frage, ob das wirklich sein muß.

In unserem Online-Buchshop finden Sie viele Bücher wie „Lotmaria passim: Ruth Lotmar, Bienenforscherin und Zoologin“ , die Ihnen die fantastische Welt der Bienen, Wespen, Ameisen, Hornissen und Schmetterlinge sowie anderer Insekten näherbringen.

Aber nach wie vor stehe ich Ihnen auch gern zu einem Gespräch oder zu einer Beratung im Umgang mit Bienen, Wespen, Hornisse, Wildbienen und Hummeln zur Verfügung, wenn Sie Fragen haben. Besuchen Sie uns in Bonn im Bundesamt für magische Wesen.

Und natürlich gibt es auch weiterhin Honig, Bienenwachskerzen und Met bei uns und zwar das ganze Jahr – nicht nur zu Weihnachten.

 

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