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Sitzender Elch mittelgroß

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Sitzender Elch mittelgroß

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Beschreibung

Honighäuschen – Im Gegensatz zu Kerzen auf Basis von Stearin oder Paraffin geben echte Bienenwachskerzen wie die Figur  „Sitzender Elch mittelgroß“  beim Abbrennen so gut wie keinen Feinstaub ab.

Die natürlichen ätherischen Öle, die sich im Bienenwachs befinden, werden durch den Verflüssigungsvorgang in der Nähe der Kerzenflamme freigesetzt und erzeugen mit ihrem angenehmen Duft eine angenehme und gemütliche Atmosphäre.

Bienenwachs ist ein Naturprodukt, welches die Bienen in feinen Drüsen zwischen den Bauchschuppen erzeugen und zum Bau ihrer Waben verwenden.

 

Was Sie über Bienenwachskerzen aus dem Honighäuschen wissen sollten

In jeder größeren Imkerei gibt es eine eigene Wachsverarbeitung, aus der das Bienenwachs für Kerzen wie "Sitzender Elch mittelgroß" gewonnen wird. (Foto: Klaus Maresch) Unsere Bienenwachskerzen wie die Figur  „Sitzender Elch mittelgroß“ werden in Handarbeit in der Bioland Imkerei Dühnen von Hand gegossen. Diesen Imkereibetrieb kennen und schätzen wir seit langen Jahren. Schon zu Zeiten, als wir selber mit dem Honighäuschen auf dem Weihnachtsmarkt in der Innenstadt Bonn präsent waren, haben wir eng mit den Kollegen zusammengearbeitet.

In jeder größeren Imkerei gibt es eine eigene Verarbeitung von Bienenwachs. so auch bei unseren Lieferanten, der Bioland Imkerei Dühnen und der Buckfastimkerei Aumeier.

Das Bild rechts zeigt unsere eigene frühere Wachsverarbeitung; es sind gereinigte Wachsblöcke aus der Verarbeitung von Entdeckelungswachs aus der Honiggewinnung bzw. dem Einschmelzen alter Bienenwaben.

 

Über die Bienenwachskerze „Sitzender Elch mittelgroß“

Die Figur „Sitzender Elch mittelgroß“, eine Kerze aus 100 % reinem Bienenwachs, wurde von Hand gegossen und gefertigt in der Bioland Imkerei Dühnen.

Mit dem Kauf von Imkereiprodukten direkt vom Imker im Onlineshop Honighäuschen tragen Sie auch dazu bei, dass Bienen gehalten und artgerecht bzw. nach den Richtlinien zur ökologischen Bienenhaltung gepflegt werden. Nur wenn Imker für die Arbeit und Produkte ihrer Bienen einen fairen Preis bekommen, ist es ihnen möglich, mit der Imkerei und der Bestäubungsleistung der Bienen zum Erhalt der Natur beizutragen.

Der Schwalbenschwanz Papilio machaon, Bewohner von Trockenwiesen. Wann haben Sie zuletzt einen Schwalbenschwanz in freier Natur gesehen? (Foto: Klaus Maresch) Das Thema Bienensterben, der Rückgang von Insekten und das allgemeine Artensterben ist in aller Munde. Das Honighäuschen als frühere Bioland Imkerei hat sich von Anfang an daran beteiligt. Mehr als 35 Jahre Imkereierfahrung nahm ihren Anfang 1982 mit den ersten eigenen Bienen.

Der zehnjährige Junge, der 1977 einem Hamburger Imker über die Schulter schaute; der Fünfzehnjährige, der mit der Imkerei in Zeiten begann, in denen es noch keine Varroamilbe gab; der achtzehnjährige Fahrschüler, der lernte, dass man die Windschutzscheibe seines Autos nach einer längeren Fahrt von Insekten säubern muß; der zwanzigjährige Student, der für seine Bienen einen Platz in Bonn suchte; der dreißigjährige Berufsimker, der seinen Bienen quasi eine Gutenachtgeschichte erzählte und sich den Kopf zerbrach, wie man die Umwelt mit ihren Wildbienen, Wespen, Schmetterlingen und andere blütenbesuchenden Insekten vor den Machenschaften der Agrargiftindustrie und der Gleichgültigkeit agrarindustriehöriger Politiker schützt; der Imker, der nicht nur auf dem Weihnachtsmarkt Bonn die Öffentlichkeit suchte, um bei Führungen an den Bienen auf dem Dach der Bundeskunsthalle zu erleben, dass Kinder (und deren Helikoptermuttis!) Angst vor Schmetterlingen hatten, bis hin zum Begleiter von Forschungsprojekten zu den Riesenhonigbienen Nepals oder den Killerbienen Afrikas, stellt fest, dass etwas sehr im Argen liegt in unserem Umgang mit der Umwelt.

Es sollte jedem bewusst sein, dass die Haltung „Natur ja, aber bitte woanders!“ nicht in Ordnung ist. Und mit dem Aufhängen einer Wildbienennisthilfe ist es längst nicht getan.

 

Die wunderschöne Welt der Bienen, Schmetterlinge, Wespen und Hornissen

Eine Honigbiene winkt aus einer Krokusblüte (Foto: Klaus Maresch) Jeder Griff zum Unkrautvernichtungsmittel, um den Rasen „schön ordentlich“ zu halten, bevor „die Nachbarn was sagen“; jeder überflüssige Einsatz zur Bekämpfung eines Wespennestes – ja, auch damit habe ich zu tun und berate gern, wenn ein Hornissennest oder ein Wespennest in Bonn den Haus- und Gartenbesitzer vor Fragen stellt, sollte begleitet sein von der Frage, ob das wirklich sein muss.

Mittlerweile bin ich beruflich nicht mehr als Imker tätig, sondern schreibe als Autor unter dem Pseudonym Hagen Ulrich Fantasyliteratur bzw. verlege Fantasyromane anderer Autoren im Bundeslurch Verlag.

Aber nach wie vor stehe ich Ihnen auch gern zu einem Gespräch oder zu einer Beratung im Umgang mit Bienen, Wespen, Hornissen, Wildbienen und Hummeln zur Verfügung, wenn Sie Fragen haben. Oder wenn Ihnen ein Wespennest im Rollokasten Probleme bereitet und die Dachdecker bei Arbeiten am Dach plötzlich von Hornissen umschwärmt werden.

Besuchen Sie uns in Bonn im Bundesamt für magische Wesen.

Und natürlich gibt es auch weiterhin Honig, Bienenwachskerzen und Met bei uns und zwar das ganze Jahr – nicht nur zu Weihnachten.

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