Wie man einen Würfel aufpustet

20,00 

  • Hardcover: 192 Seiten
  • Verlag: Verlag Herder
  • Autor: Albrecht Beutelspacher
  • Auflage: 1. Aufl., erschienen am 18.02.2019
  • ISBN-10: 3-451-60068-4
  • ISBN-13: 978-3-451-60068-5
  • Größe und/oder Gewicht: 20,5 x 12,5 cm
Mit Imkerkollegen gegen die umweltschädliche Agrarpolitik der FDP (Foto: Klaus Maresch)
Mit Imkerkollegen gegen die umweltschädliche Agrarpolitik der FDP (Foto: Klaus Maresch)

HONIGHÄUSCHEN (BONN) – 38388 Was haben Schaschlikspieße und Kühltürme gemeinsam? Wie wird aus zwei Rauten eine Pyramide? Was wird immer größer – behält aber exakt dieselbe Form? Mit ihrem neuen Buch führen die beiden Kult-Mathematiker Albrecht Beutelspacher und Marcus Wagner wieder in die Wunderwelt der Mathematik. Sie bringen Quadrate zum Rotieren, zaubern mit Küchenrollen, präsentieren die 3-D-Postkarte und puzzeln mit Pythagoras. Sie erkunden das Herz der Ellipse, würfeln um die Ecke und verraten, wie man einen Würfel aufpustet. Die 44 neuen Experimente, die in beliebiger Reihenfolge gemacht werden können und für jedes Niveau geeignet sind, beschäftigen sich mit Körpern, Formen, Kurven, Mustern, Zahlen, liefern Knobelspiele und sorgen für den Durchblick. Zahlreiche Illustrationen verdeutlichen die Fragestellungen und Lösungen. Basteln macht vielen, vor allem Kindern, Spaß. Warum also nicht einmal „mathematisch“ an die Sache herangehen. Bei mathematischen Basteleien steht nichts Nützliches oder Kreatives im Mittelpunkt, sondern es entstehen mathematische Objekte, die auf anschauliche Art und Weise auf einen mathematischen Inhalt verweisen, zum Beispiel von Vierecken und Fünfecken über Tetraeder und Würfel bis zu Ellipsen und Hyperboloiden. Schon beim Basteln macht man spannende Entdeckungen: wie aus drei Rechtecken das Ikosaeder entsteht, dessen Oberfläche nur Dreiecke sind. Oder wie viele unterschiedliche Schattenbildern man mit einem gebogenen Draht schaffen kann. Und was passiert mit einem Sechseck, wenn man es umstülpt? Mit den hergestellten Objekten kann man weiter experimentieren und Erkenntnisse erzielen: Man entdeckt die Selbstähnlichkeit bei Knobelspielen, man findet Primzahlen mithilfe von Lochkarten und kann sich mit dem Goldenen Zirkel auf die Suche nach dem goldenen Schnitt im Alltag machen. „Es zeigt sich, dass das Experimentieren automatisch das Denken anregt. Man macht sozusagen ganz von selbst Mathematik – natürlich nicht auf formaler Ebene, aber es ist trotzdem Mathematik. Kurz gesagt: Solche Experimente sind ein erster Schritt in die Mathematik.“, so die Autoren. Dem Bastler, Knobler und Experimentierer bleibt es überlassen, wie weit er in die Mathematik einsteigen möchte. Einfach nur Modelle basteln und sich am Ergebnis erfreuen? Oder den nächsten Schritt tun und Fragen stellen, Vermutungen entwerfen und feststellen, dass sich alles zusammenfügt. Wer etwas tiefer in die Mathematik einsteigen möchte, findet am Ende der Abschnitte Anregungen dazu. Albrecht Beutelspacher und Marcus Wagner wissen aus langjähriger Erfahrung, dass Experimente jeden faszinieren, da ihnen Handeln, Denken und Fühlen zugrunde liegen. Deshalb haben sie erneut knifflige, witzige und überraschende Experimente zusammengestellt für Schüler, Eltern und Lehrer.

 

Über “Wie man einen Würfel aufpustet”

Das vorliegende Sachbuch zu Themen aus Umwelt und Natur “Wie man einen Würfel aufpustet” wurde erarbeitet und verfasst von Albrecht Beutelspacher. Dieses Sachbuch erschien am 18.02.2019 und wurde herausgegeben von Verlag Herder.

Bücher wie “Wie man einen Würfel aufpustet” sind im Onlineshop des Honighäuschens bestellbar. Online bestellte Fachbücher zur Imkerei und zu anderen Themen aus Umwelt und Natur sind zu den üblichen Öffnungszeiten auch direkt im Buchladen Bundesamt für magische Wesen in Bonn, der Stauhauptstadt von Nordrhein-Westfalen abholbar und werden auf Wunsch verschickt.

Das Thema Bienensterben, Rückgang von Insekten und allgemeines Artensterben ist in aller Munde und das Honighäuschen als frühere Bioland Imkerei hat sich von Anfang an daran beteiligt. Mehr als 35 Jahre Imkereierfahrung nahmen ihren Anfang 1982 mit den ersten eigenen Bienen.

Wann haben Sie zuletzt einen Schwalbenschwanz in Ihrem Garten gesehen? (Foto: Klaus Maresch)
Wann haben Sie zuletzt einen Schwalbenschwanz in Ihrem Garten gesehen? (Foto: Klaus Maresch)

Der zehnjährige Junge, der 1977 einem Hamburger Imker über die Schulter schaute; der Fünfzehnjährige, der mit der Imkerei in Zeiten begann, in denen es noch keine Varroamilbe gab; der achtzehnjährige Fahrschüler, der lernte, dass man die Windschutzsscheibe seines Autos nach einer längeren Fahrt von Insekten säubern muß; der zwanzigjährige Student, der für seine Bienen einen Platz in Bonn suchte; der dreißigjährige Berufsimker, der seinen Bienen quasi eine Gutenachtgeschichte erzählte und sich den Kopf zerbrach, wie man die Umwelt mit ihren Bienen, Wespen, Schmetterlingen und andere blütenbesuchenden Insekten vor den Machenschaften der Agrargiftindustrie und der Gleichgültigkeit agrarindustriehöriger Politiker schützt; der Imker, der nicht nur auf dem Weihnachtsmarkt Bonn die Öffentlichkeit suchte, um bei Führungen an den Bienen auf dem Dach der Bundeskunsthalle zu erleben, dass Kinder (und deren Helikoptermuttis!) Angst vor Schmetterlingen hatten, bis hin zum Begleiter von Forschungsprojekten zu den Riesenhonigbienen Nepals oder den Killerbienen Afrikas, stellt fest, dass etwas sehr im Argen liegt in unserem Umgang mit der Umwelt.

Es sollte jedem bewußt sein, dass die Haltung “Natur ja, aber bitte woanders!” nicht in Ordnung ist.

Die wunderschöne Welt der Natur

An unserem Bienenstand auf dem Dachgarten der Bundeskunsthalle in Bonn haben wir auch über Themen wie in "Wie man einen Würfel aufpustet" informiert. (Foto: Klaus Maresch). (Foto: Klaus Maresch)
An unserem Bienenstand auf dem Dachgarten der Bundeskunsthalle in Bonn haben wir auch über Themen wie in “Wie man einen Würfel aufpustet” informiert. (Foto: Klaus Maresch). (Foto: Klaus Maresch)
Jeder Griff zum Unkrautvernichtungsmittel, um den Rasen “schön ordentlich” zu halten, bevor “die Nachbarn was sagen”; jeder überflüssige Einsatz zur Bekämpfung eines Wespennestes – ja, auch damit habe ich zu tun und berate gern, wenn ein Hornissennest in einem Kindergarten oder ein Wespennest in Bonn den Haus- und Gartenbesitzer vor Fragen stellt, sollte begleitet sein von der Frage, ob das wirklich sein muß.

In unserem Online-Buchshop finden Sie viele Bücher wie “Wie man einen Würfel aufpustet”, die Ihnen die fantastische Welt der Bienen, Wespen, Ameisen, Hornissen und Schmetterlinge sowie anderer Insekten näherbringen.

Aber nach wie vor stehe ich Ihnen auch gern zu einem Gespräch oder zu einer Beratung im Umgang mit Bienen, Wespen, Hornisse, Wildbienen und Hummeln zur Verfügung, wenn Sie Fragen haben. Besuchen Sie uns in Bonn im Bundesamt für magische Wesen.

Und natürlich gibt es auch weiterhin Honig, Bienenwachskerzen und Met bei uns und zwar das ganze Jahr – nicht nur zu Weihnachten.

Gewicht312 g
Größe20,5 × 12,5 cm

Marke

Verlag Herder

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