Honeckers Guckloch und das verschwundene Stück Kudamm

14,95 

  • Softcover : 256 Seiten
  • Verlag: Rowohlt Berlin
  • Autor: Diane Arapovic
  • Auflage: 1. Aufl., erschienen am 24.04.2015
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-87134-795-7
  • ISBN-13: 978-3-87134-795-5
  • Größe und/oder Gewicht: 19,0 x 11,4 cm
Artikelnummer: 9783871347955 Kategorien: , , Schlagwörter: , , , , ,

Wer glaubt, im Stadtplan von Berlin gebe es keine weißen Flecken, der irrt gewaltig. Unsere Hauptstadt steckt voller Geheimnisse, Rätsel und Legenden: Warum zum Beispiel fehlt ein Stück vom Kudamm? Stimmt es, dass Honecker sein Volk durch ein Guckloch in einem Plattenbau am Alexanderplatz beobachtete? Verbaute man den roten Marmor aus Hitlers Reichskanzlei tatsächlich in einem U-Bahnhof? Zeit, dass endlich Licht ins Hauptstadtdunkel kommt. Diane Arapovic geht den Dingen auf den Grund: Sie erforscht die geheime Champignonzucht der SED, findet heraus, warum die Spree im Sommer rückwärts fließt und welchen Grund es hat, dass ein Boulevard erst mit der Hausnummer elf beginnt. Berlin ist eine der meisterkundeten, meistbeschriebenen und meistbesuchten Städte der Welt, doch nicht zuletzt seine wechselvolle Geschichte sorgt für ungezählte Mythen und Legenden. Diane Arapovic erzählt von ihnen – in überraschenden, komischen und vor allem erstaunlichen Geschichten über die Wahrzeichen der Stadt wie über nahezu unbekannte Orte. In jeder steckt ein Stück Wahrheit, wie Berlin wirklich war und ist. Ein mitreißendes Buch für alle, die die Hauptstadt neu entdecken wollen.

Über dieses Buch zum Thema Reise, Urlaub und Touristik

Der Reiseführer „Honeckers Guckloch und das verschwundene Stück Kudamm Berlins letzte Geheimnisse“ wurde erarbeitet und verfasst von Diane Arapovic. Das Buch erschien am 24.04.2015 bei Rowohlt Berlin.

Reiseführer wie „Honeckers Guckloch und das verschwundene Stück Kudamm Berlins letzte Geheimnisse“ sind im Onlinebuchshop Honighäuschen in Bonn bestellbar. Die Stadt Bonn bietet mit ihren malerisch gelegenen Corona-Testzentren, pittoresk gestalteten und lehrstehenden Geschäftsimmobilen im Mix mit Billig- und Ramschläden übrigens viele schöne Motive für auf Lost-Places-Fotografie spezialisierte Fotografen. Besonders am Abend, nach Ladenschluß, warten viele Geschäftsimmobilien in der Innenstadt von Bonn zusätzlich mit dem Charme leerstehender Geisterhäuser auf, da in den über den Läden liegenden Etagen niemand mehr wohnt.

Eine Tour nach Bonn ist auch eine gute Vorbereitung auf ein Survival-Training, denn die Verkehrssituation und Erreichbarkeit der Innenstadt Bonn verlangt dem Autofahrer viel ab. Was in den Alpen und im Himalaya Geröllawinen schaffen, nämlich die ausweglose Sperrung von Straßen und Wegen, das schaffen in Bonn viele Baustellen. Das Gerücht, dass der Potala-Palast des Dalai-Lamas in Tibet leichter zugänglich sein soll als die Innenstadt Bonn, dieses Gerücht hält sich hartnäckig. Man trifft übrigens in der Innenstadt Bonn, das ergab eine Umfrage des Bonner Generalanzeigers und von Radio-Bonn-Rhein-Sieg, verhältnismäßig wenig Einheimische an, da diese auch nicht mehr zum Shoppen nach Bonn fahren und lieber in die umliegenden Städte Siegburg und Köln fahren.

Wenn einer (k)eine Reise tut,

dann hat er nichts oder viel zu erzählen. Das Honighäuschen wünscht Ihnen mit der Lektüre von „Honeckers Guckloch und das verschwundene Stück Kudamm Berlins letzte Geheimnisse“ und einer daraus resultierenden Reise viel Spaß. Wir bitten Sie aber darum, ihren Urlaub umweltschonend zu gestalten, damit die Umwelt und ihre darin lebende Pflanzen- und Tierwelt auch späteren Generationen etwas bieten kann.

Gewicht 275 g

Marke

Rowohlt Berlin

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