Ich bin also im Gepäcksnetz gestorben

12,00 

  • Softcover : 264 Seiten
  • Verlag: BoD – Books on Demand
  • Autor: Hans Bednar
  • Auflage: 1. Aufl., erschienen am 11.11.2021
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-7557-5214-X
  • ISBN-13: 978-3-7557-5214-1
  • Größe und/oder Gewicht: 19,0 x 12,0 cm
Artikelnummer: 9783755752141 Kategorien: , Schlagwörter: , , , ,

Ich bin also im Gepäcksnetz gestorben – Reisetagebücher aus den wilden Jahren. Reisen in den 1970iger Jahren, quer durch Nordamerika und nilaufwärts in den Sudan, eine Arbeitsbrigade im revolutionären Kuba, die Erlebnisse als Schilehrer und eine Wanderung in der Provence. Ein Zeitdokument, wie Jugendliche damals die Welt erobern: ins Blaue fahren, meist per Autostop, praktisch ohne Geld, naiv und zu jeder Dummheit aufgelegt. Die Welt ist offen und weit, man braucht nur den Daumen auszustrecken und kann in Länder fahren, die man nur vom Hörensagen kennt. Viele träumen von einer Revolution, auch einer sexuellen Revolution, und Mädchengeschichten spielen eine wichtige Rolle. Alle Texte sind in ihrer Originalversion wiedergegeben, illustriert mit Originalzeichnugen von den jeweiligen Reisen.

Über dieses Buch zum Thema Reise, Urlaub und Touristik

Der Reisebericht „Ich bin also im Gepäcksnetz gestorben Reisetagebücher“ wurde erarbeitet und verfasst von Hans Bednar. Das Buch erschien am 11.11.2021 bei BoD – Books on Demand.

Reiseberichte und -erzählungen wie „Ich bin also im Gepäcksnetz gestorben Reisetagebücher“ sind im Onlinebuchshop Honighäuschen in Bonn bestellbar. Die Stadt Bonn bietet mit ihren malerisch gelegenen Corona-Testzentren, pittoresk gestalteten und lehrstehenden Geschäftsimmobilen im Mix mit Billig- und Ramschläden übrigens viele schöne Motive für auf Lost-Places-Fotografie spezialisierte Fotografen. Besonders am Abend, nach Ladenschluß, warten viele Geschäftsimmobilien in der Innenstadt von Bonn zusätzlich mit dem Charme leerstehender Geisterhäuser auf, da in den über den Läden liegenden Etagen niemand mehr wohnt.

Eine Tour nach Bonn ist auch eine gute Vorbereitung auf ein Survival-Training, denn die Verkehrssituation und Erreichbarkeit der Innenstadt Bonn verlangt dem Autofahrer viel ab. Was in den Alpen und im Himalaya Geröllawinen schaffen, nämlich die ausweglose Sperrung von Straßen und Wegen, das schaffen in Bonn viele Baustellen. Das Gerücht, dass der Potala-Palast des Dalai-Lamas in Tibet leichter zugänglich sein soll als die Innenstadt Bonn, dieses Gerücht hält sich hartnäckig. Man trifft übrigens in der Innenstadt Bonn, das ergab eine Umfrage des Bonner Generalanzeigers und von Radio-Bonn-Rhein-Sieg, verhältnismäßig wenig Einheimische an, da diese auch nicht mehr zum Shoppen nach Bonn fahren und lieber in die umliegenden Städte Siegburg und Köln fahren.

Wenn einer (k)eine Reise tut,

dann hat er nichts oder viel zu erzählen. Das Honighäuschen wünscht Ihnen mit der Lektüre von „Ich bin also im Gepäcksnetz gestorben Reisetagebücher“ und einer daraus resultierenden Reise viel Spaß. Wir bitten Sie aber darum, ihren Urlaub umweltschonend zu gestalten, damit die Umwelt und ihre darin lebende Pflanzen- und Tierwelt auch späteren Generationen etwas bieten kann.

Gewicht 284 g

Marke

BoD - Books on Demand

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