Transit-Illegal durch die Weiten der Sowjetunion

29,90 

  • Hardcover : 576 Seiten
  • Verlag: NOTSCHRIFTEN
  • Autor: N. N.
  • Auflage: 1. Aufl., erschienen am 17.10.2016
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-940200-48-4
  • ISBN-13: 978-3-940200-48-8
  • Größe und/oder Gewicht: 21,0 x 14,5 cm

„Transit“ – ein geflügeltes Wort unter Bergsteigern und Abenteurern in der DDR, von dem nur Eingeweihte der Szene wussten, was es bedeutet: Einreise in die Sowjetunion mit einem auf drei Tage begrenzten Transitvisum. Aus der vorgegebenen „Durchfahrt“ wurden mehrwöchige, illegale Touren durch die schwer zugänglichen Weiten der Sowjetunion. In dieser Anthologie erzählen 18 Autoren Erlebnisse und Geschichten aus einer Zeit, in der unbegrenzte Individualreisen für DDR-Bürger genauso wenig vorstellbar waren, wie die heutige Perfektion der Ausrüstung. Neben ausgefallenen Abenteuern beschreiben ihre Schilderungen auch die langwierigen Vorbereitungen, die Tricks beim Beschaffen der Reisedokumente, die Begegnungen mit fremden Kulturen und viele kleine Episoden bei der Konfrontation mit dem sowjetischen Alltag. Die dokumentierten Reiseberichte lassen nicht nur ein wenig bekanntes Stück DDR-Geschichte lebendig werden. Sie führen den Leser in die touristisch immer noch wenig erschlossenen Bergwelten von Kaukasus, Fan-Gebirge, Tienschan und Pamir, in die Oasen Mittelasiens, nach Sibirien, an den Baikalsee, nach Kamtschatka,. bis nach China.

Über dieses Buch zum Thema Reise, Urlaub und Touristik

Der Reisebericht „Transit-Illegal durch die Weiten der Sowjetunion “ wurde erarbeitet und verfasst von N. N.. Das Buch erschien am 17.10.2016 bei NOTSCHRIFTEN.

Reiseberichte und -erzählungen wie „Transit-Illegal durch die Weiten der Sowjetunion “ sind im Onlinebuchshop Honighäuschen in Bonn bestellbar. Die Stadt Bonn bietet mit ihren malerisch gelegenen Corona-Testzentren, pittoresk gestalteten und lehrstehenden Geschäftsimmobilen im Mix mit Billig- und Ramschläden übrigens viele schöne Motive für auf Lost-Places-Fotografie spezialisierte Fotografen. Besonders am Abend, nach Ladenschluß, warten viele Geschäftsimmobilien in der Innenstadt von Bonn zusätzlich mit dem Charme leerstehender Geisterhäuser auf, da in den über den Läden liegenden Etagen niemand mehr wohnt.

Eine Tour nach Bonn ist auch eine gute Vorbereitung auf ein Survival-Training, denn die Verkehrssituation und Erreichbarkeit der Innenstadt Bonn verlangt dem Autofahrer viel ab. Was in den Alpen und im Himalaya Geröllawinen schaffen, nämlich die ausweglose Sperrung von Straßen und Wegen, das schaffen in Bonn viele Baustellen. Das Gerücht, dass der Potala-Palast des Dalai-Lamas in Tibet leichter zugänglich sein soll als die Innenstadt Bonn, dieses Gerücht hält sich hartnäckig. Man trifft übrigens in der Innenstadt Bonn, das ergab eine Umfrage des Bonner Generalanzeigers und von Radio-Bonn-Rhein-Sieg, verhältnismäßig wenig Einheimische an, da diese auch nicht mehr zum Shoppen nach Bonn fahren und lieber in die umliegenden Städte Siegburg und Köln fahren.

Wenn einer (k)eine Reise tut,

dann hat er nichts oder viel zu erzählen. Das Honighäuschen wünscht Ihnen mit der Lektüre von „Transit-Illegal durch die Weiten der Sowjetunion “ und einer daraus resultierenden Reise viel Spaß. Wir bitten Sie aber darum, ihren Urlaub umweltschonend zu gestalten, damit die Umwelt und ihre darin lebende Pflanzen- und Tierwelt auch späteren Generationen etwas bieten kann.

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