Landschaften Südfrankreichs

Landschaften Südfrankreichs

70,99 

  • Hardcover : 164 Seiten
  • Verlag: epubli
  • Autor: Dieckmann, Martin
  • Übersetzer*in:
  • Auflage: 1. Aufl., erschienen am 26.02.2019
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-7485-1531-6
  • ISBN-13: 978-3-7485-1531-9
  • Größe und/oder Gewicht: 24,0 x 17,0 cm

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Artikelnummer: 9783748515319 Kategorie: Schlagwörter: , , , , , , Product ID: 12960

Beschreibung

HONIGHÄUSCHEN (BAFMW) – Der Mittelmeerraum zählt zu den beliebtesten und meistbesuchten Reisezielen der Welt. Sonne, Strand und bemerkenswerte Sehenswürdigkeiten ziehen die Besucherscharen an, und zu den Hauptreisezeiten ist manches Gebiet mehr als nur überlaufen. Dann ist auch das Südliche Frankreich kein »Ort der Seligen« mehr. Dennoch erhält es den Ruf als lohnendes Ziel für Naturfreunde. Das südliche Frankreich, das ist nicht nur Südfrankreich, das sind nicht allein die Touristenmagnete Provence, Riviera, Côte dˈAzur oder Mimizan-Plage am Golf von Biskaya. Südlich der Linie Genf-Les Sables-dˈOlonnes am Atlantik gibt es noch viel mehr zu entdecken: Landschaften von wilder Schönheit oder parkähnlicher Harmonie, die meist dünn besiedelt, aber mit umso reicherer Flora und Fauna gesegnet sind. Es erstaunt Martin Dieckmann immer wieder, die Vielfalt auf kleinstem Raum, dann wieder Einsamkeit und die Weite der noch unberührten Landschaften, wie man sie so nah am Menschen gar nicht vermutet. Angesichts der Fülle von Natursehenswürdigkeiten und sehenswerten Landschaften galt es, sich auf eine gewisse Zahl von Reisezielen zu beschränken. Mit dem vorliegenden Buch hat der Autor versucht, attraktive Ziele für den Naturfreund und herpetologisch Interessieren auszusuchen. Von den 37 heimischen Reptilien kommt ein Großteil im hier besprochenen Gebiet vor. Die Amphibienfauna Südfrankreichs ist zwar übersichtlich, aber auch hier gibt es Spezialisten, über die man in diesem Buch einiges erfährt. Wer gern wandert, kommt im Süden Frankreichs zu seinem Vergnügen. Das Netz an markierten Wegen wird immer enger und das Angebot an Karten und Wanderführern ist groß. Martin Dieckmann beschreibt einige Naturschönheiten, die er selbst besucht hat und stellt in erster Linie die Lebensräume und die dort lebenden Reptilien und Amphibien etwas näher vor und begibt sich mit ihnen auf die noch nicht ausgetretenen Pfade des Südlichen Frankreichs.

Das Thema Bienensterben, Rückgang von Insekten und allgemeines Artensterben ist in aller Munde und das Honighäuschen als frühere Bioland Imkerei hat sich von Anfang an daran beteiligt. Ich blicke auf mehr als 35 Jahre Imkereierfahrung zurück, die ihren Anfang 1982 mit den ersten eigenen Bienen nahm.

Der zehnjährige Junge, der 1977 einem Hamburger Imker über die Schulter schaute; der Fünfzehnjährige, der mit der Imkerei in Zeiten begann, in denen es noch keine Varroamilbe gab; der Achtzehnjährige, der lernte, dass man die Windschutzsscheibe seines Autos nach einer längeren Fahrt von Insekten säubern muß; der zwanzigjährige Student, der für seine Bienen einen Platz in Bonn suchte; der dreißigjährige Berufsimker, der seinen Bienen quasi eine Gutenachtgeschichte erzählte und sich den Kopf zerbrach, wie man die Umwelt mit ihren Bienen, Wespen, Schmetterlingen und andere blütenbesuchende Insekten vor den Machenschaften der Agrargiftindustrie und der Gleichgültigkeit agrarindustriehöriger Politiker schützt; der Imker, der nicht nur auf dem Weihnachtsmarkt Bonn die Öffentlichkeit suchte, um bei Führungen an den Bienen auf dem Dach der Bundeskunsthalle zu erleben, dass Kinder (und deren Helikoptermuttis!) Angst vor Schmetterlingen hatten, bis hin zum Begleiter von Forschungsproekten zu den Riesenhonigbienen Nepals oder den Killerbienen Afrikas, stellt fest, dass etwas sehr im Argen liegt in unserem Umgang mit der Umwelt. Es sollte jedem bewußt sein, dass die Haltung „Natur ja, aber bitte woanders!“ nicht geht.

Die wunderschöne Welt der Natur

Jeder Griff zum Unkrautvernichtungsmittel, um den Rasen „schön ordentlich“ zu halten, bevor „die Nachbarn was sagen“; jeder überflüssige Einsatz zur Bekämpfung eines Wespennestes – ja, auch damit habe ich zu tun und berate gern, wenn ein Hornissennest oder ein Wespennest in Bonn den Haus- und Gartenbesitzer vor Fragen stellt, sollte begleitet sein von der Frage, ob das wirklich sein muß.

In unserem Online-Buchshop finden Sie viele Bücher, die Ihnen die wunderschöne Welt der Bienen, Wespen, Ameisen, Hornissen und Schmetterlinge sowie andere Insekten näherbringen.Aber nach wie vor stehe ich Ihnen auch gern zu einem Gespräch zur Verfügung, wenn Sie Fragen haben. Besuchen Sie uns in Bonn im Bundesamt für magische Wesen.

Und natürlich gibt es auch weiterhin Honig, Bienenwachskerzen und Met bei uns im Honighäuschen.

Zusätzliche Information

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