Auf Fotopirsch durch Rostock

16,00 

  • Hardcover : 72 Seiten
  • Verlag: Hinstorff
  • Autor: Jochen von Fircks
  • Auflage: 1. Aufl., erschienen am 23.04.2020
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3-356-02308-X
  • ISBN-13: 978-3-356-02308-4
  • Größe und/oder Gewicht: 24,5 x 21,5 cm
Artikelnummer: 9783356023084 Kategorien: , , Schlagwörter: , , , , ,

Überraschender Fotostreifzug durch Rostocks Geschichte. Jochen von Fircks, mehrfacher Sachbuchautor, der im Herbst 1956 sein Schiffsmaschinenbaustudium begann, ist auch immer mit der Spiegelreflexkamera unterwegs. Dabei beweist er ein ganz persönliches Talent dafür, seine neue Wahlheimat Rostock abzulichten. Um 1960 herum entstehen Aufnahmen, die zwischen den Neubauten auch die noch immer sichtbaren Kriegswunden der Innenstadt zeigen. Eindrucksvoll fängt er die damalige Aufbruchsstimmung ein und konterkariert die historischen Schwarz-Weiß-Bilder mit der heutigen Szenerie – etwa 60 Jahre später aus ähnlichen Blickwinkeln und in Farbe. Mit diesen Vorher-/Nachher-Effekten entsteht ein bemerkenswerter Ausschnitt der Veränderungen. »Dieses Buch gehört damit unbedingt in die Bibliothek all jener, die Rostock lieben und die diese Stadt als Zukunft für kommende Generationen sehen«. (Dr. habil. M. Klaus Kilimann, ehemaliger Rostocker Oberbürgermeister)

Über dieses Buch zum Thema Reise, Urlaub und Touristik

Der Bildband rund ums Thema Reise und Touristik „Auf Fotopirsch durch Rostock um 1960 und heute“ wurde erarbeitet und verfasst von Jochen von Fircks. Das Buch erschien am 23.04.2020 bei Hinstorff.

Bildbände zum Thema Reise und Touristik wie „Auf Fotopirsch durch Rostock um 1960 und heute“ sind im Onlinebuchshop Honighäuschen in Bonn bestellbar. Die Stadt Bonn bietet mit ihren malerisch gelegenen Corona-Testzentren, pittoresk gestalteten und lehrstehenden Geschäftsimmobilen im Mix mit Billig- und Ramschläden übrigens viele schöne Motive für auf Lost-Places-Fotografie spezialisierte Fotografen. Besonders am Abend, nach Ladenschluß, warten viele Geschäftsimmobilien in der Innenstadt von Bonn zusätzlich mit dem Charme leerstehender Geisterhäuser auf, da in den über den Läden liegenden Etagen niemand mehr wohnt.

Eine Tour nach Bonn ist auch eine gute Vorbereitung auf ein Survival-Training, denn die Verkehrssituation und Erreichbarkeit der Innenstadt Bonn verlangt dem Autofahrer viel ab. Was in den Alpen und im Himalaya Geröllawinen schaffen, nämlich die ausweglose Sperrung von Straßen und Wegen, das schaffen in Bonn viele Baustellen. Das Gerücht, dass der Potala-Palast des Dalai-Lamas in Tibet leichter zugänglich sein soll als die Innenstadt Bonn, dieses Gerücht hält sich hartnäckig. Man trifft übrigens in der Innenstadt Bonn, das ergab eine Umfrage des Bonner Generalanzeigers und von Radio-Bonn-Rhein-Sieg, verhältnismäßig wenig Einheimische an, da diese auch nicht mehr zum Shoppen nach Bonn fahren und lieber in die umliegenden Städte Siegburg und Köln fahren.

Wenn einer (k)eine Reise tut,

dann hat er nichts oder viel zu erzählen. Das Honighäuschen wünscht Ihnen mit der Lektüre von „Auf Fotopirsch durch Rostock um 1960 und heute“ und einer daraus resultierenden Reise viel Spaß. Wir bitten Sie aber darum, ihren Urlaub umweltschonend zu gestalten, damit die Umwelt und ihre darin lebende Pflanzen- und Tierwelt auch späteren Generationen etwas bieten kann.

Marke

Hinstorff

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