Der Wald stirbt … nicht

19,95 

  • Hardcover: 160 Seiten
  • Verlag: MARZELLEN-VERLAG
  • Autor: Franziska Wittkötter
  • Auflage: 1. Aufl., erschienen am 25.10.2021
  • ISBN-10: 3-937795-74-X
  • ISBN-13: 978-3-937795-74-4
  • Größe und/oder Gewicht: 24,0 x 17,0 cm
Artikelnummer: 9783937795744 Kategorie: Schlagwörter: , , , ,
Imker führen die Diskussion zu Themen wie in "Der Wald stirbt ... nicht" schon lange, um auf das Bienensterben und den Artenrückgang aufmerksam zu machen. (Foto: Klaus Maresch)
Imker führen die Diskussion zu Themen wie in „Der Wald stirbt … nicht“ schon lange, um auf das Bienensterben und den Artenrückgang aufmerksam zu machen. (Foto: Klaus Maresch)
HONIGHÄUSCHEN (BONN) – Immer mehr private Waldbesitzer haben erkannt, dass sich der Klimawandel in ihren Wäldern bemerkbar macht. Starke Stürme, zu milde Winter, zu wenig Niederschläge sowie zu hohe Temperaturen während des Sommers haben fatale Konsequenzen für den Wald, aber auch für die Menschen. Private Waldbauern agieren nicht anders als Unternehmer – allerdings tragen sie mehr Verantwortung für das Klima und die Umwelt und leben von und mit ihren Einflussfaktoren. Dieser Verantwortung gerecht zu werden und seine Existenz aufrechtzuerhalten, versucht ein Waldbauer im westfälischen Sauerland seit Jahrzehnten. Er kämpft gegen das Waldsterben, da er sich schon früh mit Problemen in der Bewirtschaftung seines Waldes konfrontiert sah. Bereits während seiner Ausbildung zum Diplom-Agraringenieur nahm er sich dieser an. Gepaart mit seiner Begeisterung für unterschiedlichste Baumarten und seiner Experimentierfreudigkeit bewirtschaftet er nun über 40 Jahre seinen Wald – mit Höhen und Tiefen. Nichtsdestotrotz lässt er sich nicht unterkriegen und erfreut sich seiner Leidenschaft, seinem Beruf, seiner Berufung – dem Wald und seinen Bäumen. Über den Erfolg und Werdegang dieses engagierten Baumsammlers lesen Sie in diesem Buch. Weder Politiker, noch Esoteriker, noch Leugner der Erderwärmung werden den Wald retten, sondern Praktiker. Dieses Buch will Hoffnung machen, wenn nicht sogar Beweis führen, dass die Lösung dieser Aufgabe möglich sein kann. Die engagierten Protagonisten, Bernward und Adelheid Lösse, Waldeigentümer in der 14. Generation, leben das Konzept der Nachhaltigkeit nicht nur für ihre nachfolgenden Generationen. Sie möchten auch ein Beispiel geben – allen Forstverantwortlichen in diesem Land, aber auch uns allen.

 

Über „Der Wald stirbt … nicht“

Das vorliegende Sachbuch zu Themen aus Umwelt und Natur „Der Wald stirbt … nicht“ wurde erarbeitet und verfasst von Franziska Wittkötter. Dieses Sachbuch erschien am 25.10.2021 und wurde herausgegeben von MARZELLEN-VERLAG.

Bücher wie „Der Wald stirbt … nicht“ sind im Onlineshop des Honighäuschens bestellbar. Online bestellte Fachbücher zur Imkerei und zu anderen Themen der Umwelt und des Artenschutzes sind zu den üblichen Öffnungszeiten auch direkt im Buchladen Bundesamt für magische Wesen in Bonn, der Stauhauptstadt von Nordrhein-Westfalen abholbar und werden auf Wunsch verschickt.

Das Thema Bienensterben, Rückgang von Insekten und allgemeines Artensterben ist in aller Munde und das Honighäuschen als frühere Bioland Imkerei hat sich von Anfang an daran beteiligt. Mehr als 35 Jahre Imkereierfahrung nahmen ihren Anfang 1982 mit den ersten eigenen Bienen.

Wann haben Sie zuletzt einen Schwalbenschwanz in ihrem Garten gesehen? (Foto: Klaus Maresch)
Wann haben Sie zuletzt einen Schwalbenschwanz in ihrem Garten gesehen? (Foto: Klaus Maresch)

Der zehnjährige Junge, der 1977 einem Hamburger Imker über die Schulter schaute; der Fünfzehnjährige, der mit der Imkerei in Zeiten begann, in denen es noch keine Varroamilbe gab; der achtzehnjährige Fahrschüler, der lernte, dass man die Windschutzsscheibe seines Autos nach einer längeren Fahrt von Insekten säubern muß; der zwanzigjährige Student, der für seine Bienen einen Platz in Bonn suchte; der dreißigjährige Berufsimker, der seinen Bienen quasi eine Gutenachtgeschichte erzählte und sich den Kopf zerbrach, wie man die Umwelt mit ihren Bienen, Wespen, Schmetterlingen und andere blütenbesuchenden Insekten vor den Machenschaften der Agrargiftindustrie und der Gleichgültigkeit agrarindustriehöriger Politiker schützt; der Imker, der nicht nur auf dem Weihnachtsmarkt Bonn die Öffentlichkeit suchte, um bei Führungen an den Bienen auf dem Dach der Bundeskunsthalle zu erleben, dass Kinder (und deren Helikoptermuttis!) Angst vor Schmetterlingen hatten, bis hin zum Begleiter von Forschungsprojekten zu den Riesenhonigbienen Nepals oder den Killerbienen Afrikas, stellt fest, dass etwas sehr im Argen liegt in unserem Umgang mit der Umwelt.

Es sollte jedem bewußt sein, dass die Haltung „Natur ja, aber bitte woanders!“ nicht in Ordnung ist.

 

Die wunderschöne Welt der Natur

Der Bienenstand der Imkerei Honighäuschen auf dem Dachgarten der Bundeskunsthalle in Bonn. (Foto: Klaus Maresch)
Der Bienenstand der Imkerei Honighäuschen auf dem Dachgarten der Bundeskunsthalle in Bonn. (Foto: Klaus Maresch)

Jeder Griff zum Unkrautvernichtungsmittel, um den Rasen „schön ordentlich“ zu halten, bevor „die Nachbarn was sagen“; jeder überflüssige Einsatz zur Bekämpfung eines Wespennestes – ja, auch damit habe ich zu tun und berate gern, wenn ein Hornissennest oder ein Wespennest in Bonn den Haus- und Gartenbesitzer vor Fragen stellt, sollte begleitet sein von der Frage, ob das wirklich sein muß.

In unserem Online-Buchshop finden Sie viele Bücher wie „Der Wald stirbt … nicht“, die Ihnen die fantastische Welt der Bienen, Wespen, Ameisen, Hornissen und Schmetterlinge sowie anderer Insekten näherbringen.

Aber nach wie vor stehe ich Ihnen auch gern zu einem Gespräch oder zu einer Beratung im Umgang mit Bienen, Wespen, Hornisse, Wildbienen und Hummeln zur Verfügung, wenn Sie Fragen haben. Besuchen Sie uns in Bonn im Bundesamt für magische Wesen.

Und natürlich gibt es auch weiterhin Honig, Bienenwachskerzen und Met bei uns und zwar das ganze Jahr – nicht nur zu Weihnachten.

 

Größe 24 × 17 cm

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