Die Arktis stirbt. Der Hohe Norden Kanadas und Québecs: ein faszinierender Lebensraum vor extremen Herausforderungen

Autoren:Helga E. Bories-Sawala

28,50 

  • Softcover: 190 Seiten
  • Verlag: WVT Wissenschaftlicher Verlag Trier
  • Autor: Helga E. Bories-Sawala
  • Auflage: 1. Aufl., erschienen am 28.12.2020
  • ISBN-10: 3-86821-889-0
  • ISBN-13: 978-3-86821-889-3
  • Größe und/oder Gewicht: 21,0 x 14,8 cm
Artikelnummer: 9783868218893 Kategorie: Schlagwörter: , , , , , , , ,
Mit Imkerkollegen gegen die umweltschädliche Agrarpolitik der FDP (Foto: Klaus Maresch)
Mit Imkerkollegen gegen die umweltschädliche Agrarpolitik der FDP (Foto: Klaus Maresch)

HONIGHÄUSCHEN (BONN) – Dies ist kein weiteres Buch über den menschengemachten Klimawandel. Es schaut auf die andere Seite der Medaille: die faszinierenden Facetten einer bedrohten Region, nämlich der Gebiete Kanadas und Québecs im Hohen Norden, die verloren gehen könnten. Welches Konfliktpotential ergibt sich aus neuen Schifffahrtsrouten und Profit versprechenden Rohstoff- und Energievorkommen? Plötzlich ist die Arktis interessant, wird zum Zankapfel zwischen Kanada und anderen Anrainerstaaten, aber auch z.B. der EU und China, mit jeweils eigenen Interessen. Wo bleiben die Rechte der Indigenen, wird die sprichwörtliche Resilienz der Inuit ausreichen, um die Arktis vor dem gierigen Zugriff auf ihren Lebensraum zu bewahren? Der Band vereint die Blickwinkel von Klimaforschung, Politikwissenschaft, Geschichte, Soziologie, Literatur- und Kulturwissenschaft zu so unterschiedlichen Themen wie die kanadische Arktispolitik, die ökonomische und institutionelle Entwicklung in den Territorien, das internationale Gezerre um Souveränitätsansprüche, den historischen Wettlauf um die Nordwestpassage, die Präsenz des Französischen im Hohen Norden, die Inuit-Kunst aus kunstwissenschaftlicher und gesellschaftstheoretischer Sicht und die Darstellung der Inuit in Literatur und Film, einschließlich didaktischer Perspektiven für den Fremdsprachenunterricht. Wenn die Arktis mit ihrer einzigartigen Natur und Kultur nicht sterben soll, so der Sprecher der Inuit, Duane Smith, in einem dringenden Appell an die Weltgemeinschaft, muss die Emission von Treibhausgasen drastisch reduziert werden.

 

Über „Die Arktis stirbt. Der Hohe Norden Kanadas und Québecs: ein faszinierender Lebensraum vor extremen Herausforderungen“

Das vorliegende Sachbuch zu Themen aus Umwelt und Natur „Die Arktis stirbt. Der Hohe Norden Kanadas und Québecs: ein faszinierender Lebensraum vor extremen Herausforderungen“ wurde erarbeitet und verfasst von Helga E. Bories-Sawala. Dieses Sachbuch erschien am 28.12.2020 und wurde herausgegeben von WVT Wissenschaftlicher Verlag Trier.

Bücher wie „Die Arktis stirbt. Der Hohe Norden Kanadas und Québecs: ein faszinierender Lebensraum vor extremen Herausforderungen“ sind im Onlineshop des Honighäuschens bestellbar. Online bestellte Fachbücher zur Imkerei und zu anderen Themen der Umwelt und des Artenschutzes sind zu den üblichen Öffnungszeiten auch direkt im Buchladen Bundesamt für magische Wesen in Bonn, der Stauhauptstadt von Nordrhein-Westfalen abholbar und werden auf Wunsch verschickt.

Das Thema Bienensterben, Rückgang von Insekten und allgemeines Artensterben ist in aller Munde und das Honighäuschen als frühere Bioland Imkerei hat sich von Anfang an daran beteiligt. Mehr als 35 Jahre Imkereierfahrung nahmen ihren Anfang 1982 mit den ersten eigenen Bienen.

Wann haben Sie zuletzt einen Schwalbenschwanz in Ihrem Garten gesehen? (Foto: Klaus Maresch)
Wann haben Sie zuletzt einen Schwalbenschwanz in Ihrem Garten gesehen? (Foto: Klaus Maresch)

Der zehnjährige Junge, der 1977 einem Hamburger Imker über die Schulter schaute; der Fünfzehnjährige, der mit der Imkerei in Zeiten begann, in denen es noch keine Varroamilbe gab; der achtzehnjährige Fahrschüler, der lernte, dass man die Windschutzsscheibe seines Autos nach einer längeren Fahrt von Insekten säubern muß; der zwanzigjährige Student, der für seine Bienen einen Platz in Bonn suchte; der dreißigjährige Berufsimker, der seinen Bienen quasi eine Gutenachtgeschichte erzählte und sich den Kopf zerbrach, wie man die Umwelt mit ihren Bienen, Wespen, Schmetterlingen und andere blütenbesuchenden Insekten vor den Machenschaften der Agrargiftindustrie und der Gleichgültigkeit agrarindustriehöriger Politiker schützt; der Imker, der nicht nur auf dem Weihnachtsmarkt Bonn die Öffentlichkeit suchte, um bei Führungen an den Bienen auf dem Dach der Bundeskunsthalle zu erleben, dass Kinder (und deren Helikoptermuttis!) Angst vor Schmetterlingen hatten, bis hin zum Begleiter von Forschungsprojekten zu den Riesenhonigbienen Nepals oder den Killerbienen Afrikas, stellt fest, dass etwas sehr im Argen liegt in unserem Umgang mit der Umwelt.

Es sollte jedem bewußt sein, dass die Haltung „Natur ja, aber bitte woanders!“ nicht in Ordnung ist.

Die wunderschöne Welt der Natur

An unserem Bienenstand auf dem Dachgarten der Bundeskunsthalle in Bonn haben wir auch über Themen wie in "Die Arktis stirbt. Der Hohe Norden Kanadas und Québecs: ein faszinierender Lebensraum vor extremen Herausforderungen" informiert. (Foto: Klaus Maresch). (Foto: Klaus Maresch)
An unserem Bienenstand auf dem Dachgarten der Bundeskunsthalle in Bonn haben wir auch über Themen wie in „Die Arktis stirbt. Der Hohe Norden Kanadas und Québecs: ein faszinierender Lebensraum vor extremen Herausforderungen“ informiert. (Foto: Klaus Maresch). (Foto: Klaus Maresch)
Jeder Griff zum Unkrautvernichtungsmittel, um den Rasen „schön ordentlich“ zu halten, bevor „die Nachbarn was sagen“; jeder überflüssige Einsatz zur Bekämpfung eines Wespennestes – ja, auch damit habe ich zu tun und berate gern, wenn ein Hornissennest in einem Kindergarten oder ein Wespennest in Bonn den Haus- und Gartenbesitzer vor Fragen stellt, sollte begleitet sein von der Frage, ob das wirklich sein muß.

In unserem Online-Buchshop finden Sie viele Bücher wie „Die Arktis stirbt. Der Hohe Norden Kanadas und Québecs: ein faszinierender Lebensraum vor extremen Herausforderungen“, die Ihnen die fantastische Welt der Bienen, Wespen, Ameisen, Hornissen und Schmetterlinge sowie anderer Insekten näherbringen.

Aber nach wie vor stehe ich Ihnen auch gern zu einem Gespräch oder zu einer Beratung im Umgang mit Bienen, Wespen, Hornisse, Wildbienen und Hummeln zur Verfügung, wenn Sie Fragen haben. Besuchen Sie uns in Bonn im Bundesamt für magische Wesen.

Und natürlich gibt es auch weiterhin Honig, Bienenwachskerzen und Met bei uns und zwar das ganze Jahr – nicht nur zu Weihnachten.

Marke

WVT Wissenschaftlicher Verlag Trier

Gewicht 309 g
Größe 21 × 14,8 cm

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