Plant and Human Health, Volume 2

Autoren: Münir Öztürk

213,99 

  • Hardcover: 697 Seiten
  • Verlag: Springer International Publishing
  • Autor: Munir Ozturk
  • Auflage: 1. Aufl., erschienen am 31.01.2019
  • ISBN-10: 3-030-03343-0
  • ISBN-13: 978-3-030-03343-9
  • Größe und/oder Gewicht: 23,5 x 15,5 cm
Mit Imkerkollegen gegen die umweltschädliche Agrarpolitik der FDP (Foto: Klaus Maresch)
Mit Imkerkollegen gegen die umweltschädliche Agrarpolitik der FDP (Foto: Klaus Maresch)

HONIGHÄUSCHEN (BONN) – Early anthropological evidence for plant use as medicine is 60,000 years old as reported from the Neanderthal grave in Iraq. The importance of plants as medicine is further supported by archeological evidence from Asia and the Middle East. Today, around 1.4 billion people in South Asia alone have no access to modern health care, and rely instead on traditional medicine to alleviate various symptoms. On a global basis, approximately 50 to 80 thousand plant species are used either natively or as pharmaceutical derivatives for life-threatening conditions that include diabetes, hypertension and cancers. As the demand for plant-based medicine rises, there is an unmet need to investigate the quality, safety and efficacy of these herbals by the “scientific methods”. Current research on drug discovery from medicinal plants involves a multifaceted approach combining botanical, phytochemical, analytical, and molecular techniques. For instance, high throughput robotic screens have been developed by industry; it is now possible to carry out 50,000 tests per day in the search for compounds which act on a key enzyme or a subset of receptors. This and other bioassays thus offer hope that one may eventually identify compounds for treating a variety of diseases or conditions. However, drug development from natural products is not without its problems. Frequent challenges encountered include the procurement of raw materials, the selection and implementation of appropriate high-throughput bioassays, and the scaling-up of preparative procedures. Research scientists should therefore arm themselves with the right tools and knowledge in order to harness the vast potentials of plant-based therapeutics. The main objective of Plant and Human Health is to serve as a comprehensive guide for this endeavor. Volume 1 highlights how humans from specific areas or cultures use indigenous plants. Despite technological developments, herbal drugs still occupy a preferential place in a majority of the population in the third world and have slowly taken roots as alternative medicine in the West. The integration of modern science with traditional uses of herbal drugs is important for our understanding of this ethnobotanical relationship. Volume 2 deals with the phytochemical and molecular characterization of herbal medicine. Specifically, It will focus on the secondary metabolic compounds which afford protection against diseases. Lastly, Volume 3 focuses on the physiological mechanisms by which the active ingredients of medicinal plants serve to improve human health. Together this three-volume collection intends to bridge the gap for herbalists, traditional and modern medical practitioners, and students and researchers in botany and horticulture.

 

Über „Plant and Human Health, Volume 2“

Das vorliegende Sachbuch zu Themen aus Umwelt und Natur „Plant and Human Health, Volume 2“ wurde erarbeitet und verfasst von Munir Ozturk. Dieses Sachbuch erschien am 31.01.2019 und wurde herausgegeben von Springer International Publishing.

Bücher wie „Plant and Human Health, Volume 2“ sind im Onlineshop des Honighäuschens bestellbar. Online bestellte Fachbücher zur Imkerei und zu anderen Themen der Umwelt und des Artenschutzes sind zu den üblichen Öffnungszeiten auch direkt im Buchladen Bundesamt für magische Wesen in Bonn, der Stauhauptstadt von Nordrhein-Westfalen abholbar und werden auf Wunsch verschickt.

Das Thema Bienensterben, Rückgang von Insekten und allgemeines Artensterben ist in aller Munde und das Honighäuschen als frühere Bioland Imkerei hat sich von Anfang an daran beteiligt. Mehr als 35 Jahre Imkereierfahrung nahmen ihren Anfang 1982 mit den ersten eigenen Bienen.

Wann haben Sie zuletzt einen Schwalbenschwanz in Ihrem Garten gesehen? (Foto: Klaus Maresch)
Wann haben Sie zuletzt einen Schwalbenschwanz in Ihrem Garten gesehen? (Foto: Klaus Maresch)

Der zehnjährige Junge, der 1977 einem Hamburger Imker über die Schulter schaute; der Fünfzehnjährige, der mit der Imkerei in Zeiten begann, in denen es noch keine Varroamilbe gab; der achtzehnjährige Fahrschüler, der lernte, dass man die Windschutzsscheibe seines Autos nach einer längeren Fahrt von Insekten säubern muß; der zwanzigjährige Student, der für seine Bienen einen Platz in Bonn suchte; der dreißigjährige Berufsimker, der seinen Bienen quasi eine Gutenachtgeschichte erzählte und sich den Kopf zerbrach, wie man die Umwelt mit ihren Bienen, Wespen, Schmetterlingen und andere blütenbesuchenden Insekten vor den Machenschaften der Agrargiftindustrie und der Gleichgültigkeit agrarindustriehöriger Politiker schützt; der Imker, der nicht nur auf dem Weihnachtsmarkt Bonn die Öffentlichkeit suchte, um bei Führungen an den Bienen auf dem Dach der Bundeskunsthalle zu erleben, dass Kinder (und deren Helikoptermuttis!) Angst vor Schmetterlingen hatten, bis hin zum Begleiter von Forschungsprojekten zu den Riesenhonigbienen Nepals oder den Killerbienen Afrikas, stellt fest, dass etwas sehr im Argen liegt in unserem Umgang mit der Umwelt.

Es sollte jedem bewußt sein, dass die Haltung „Natur ja, aber bitte woanders!“ nicht in Ordnung ist.

Die wunderschöne Welt der Natur

An unserem Bienenstand auf dem Dachgarten der Bundeskunsthalle in Bonn haben wir auch über Themen wie in "Plant and Human Health, Volume 2" informiert. (Foto: Klaus Maresch). (Foto: Klaus Maresch)
An unserem Bienenstand auf dem Dachgarten der Bundeskunsthalle in Bonn haben wir auch über Themen wie in „Plant and Human Health, Volume 2“ informiert. (Foto: Klaus Maresch). (Foto: Klaus Maresch)
Jeder Griff zum Unkrautvernichtungsmittel, um den Rasen „schön ordentlich“ zu halten, bevor „die Nachbarn was sagen“; jeder überflüssige Einsatz zur Bekämpfung eines Wespennestes – ja, auch damit habe ich zu tun und berate gern, wenn ein Hornissennest in einem Kindergarten oder ein Wespennest in Bonn den Haus- und Gartenbesitzer vor Fragen stellt, sollte begleitet sein von der Frage, ob das wirklich sein muß.

In unserem Online-Buchshop finden Sie viele Bücher wie „Plant and Human Health, Volume 2“, die Ihnen die fantastische Welt der Bienen, Wespen, Ameisen, Hornissen und Schmetterlinge sowie anderer Insekten näherbringen.

Aber nach wie vor stehe ich Ihnen auch gern zu einem Gespräch oder zu einer Beratung im Umgang mit Bienen, Wespen, Hornisse, Wildbienen und Hummeln zur Verfügung, wenn Sie Fragen haben. Besuchen Sie uns in Bonn im Bundesamt für magische Wesen.

Und natürlich gibt es auch weiterhin Honig, Bienenwachskerzen und Met bei uns und zwar das ganze Jahr – nicht nur zu Weihnachten.

Gewicht 1244 g
Größe 23,5 × 15,5 cm

Marke

Springer International Publishing

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